Jugendring Dortmund
Verwaltungsausschuss e.V.


Neuigkeiten


Stadtweites Jugendforum am 22.10.2015

Jugendliche aus Dortmund öffnen Türen - Finden Wege!

Donnerstag, 22.Oktober 2015
18.00 Uhr - 20.00 Uhr
Im Rathaus Dortmund, Friedensplatz 1

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.




Vollversammlung am 28. September 2015 auf Zeche Zollern

Bessere Arbeit – besseres Leben

Der Kampf um Arbeitsbedingungen gestern und heute statt.

Die Mitglieder besuchten die Ausstellung „Durch Nacht zum Licht?“, in der die Geschichte von mehr als 150 Jahren Arbeiterbewegung deutlich macht, wie wichtig es war und ist, sich zu engagieren und sich einzumischen.

Ferner stellte Eric Schley, Bezirksjugendsekretär der DGB-Jugend NRW, den Ausbildungsreport 2015 vor und ging dabei u.a. auf die Verbesserung der Qualität von Ausbildung ein.




Grundausbildung für die Arbeit mit Kindern u. Jugendlichen

Die neuen  Termine von Oktober 2015 bis  Februar 2016 liegen nun vor!



Grundausbildung für die Arbeit mit Kindern u. Jugendlichen

Die neuen  Termine von Oktober 2015 bis  Februar 2016 liegen nun vor!


Weitere Infos im Flyer!



JuLeiCa-Event am 15. September 2015 Big Tipi

Spannung, Feuer , Abenteuer. 


Herzliche Einladung zum JuLeiCa Event am 15. September 2015. 

Nähere Infos  und Anmeldemöglichkeit hier!



Arbeitsbericht 2014

 Blätterkatalog 



Vollversammlung am 22.6.2015 zum Thema „Flucht & Asyl in Dortmund - Unterstützungsmöglichkeiten durch Jugendverbände und Jugendgruppen“

Jugendring Vollversammlung

Zusammenfassung

Unsere schöne Stadt im Ruhrgebiet liegt sehr zentral und hat mit der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes NRW schon viel Erfahrung mit der Aufnahme von Menschen auf der Flucht. Tagtäglich kommen Menschen nach Deutschland und natürlich auch nach Dortmund. Im letzten Jahr waren es ca. 45 Asylanträge pro Woche, die in Dortmund gestellt wurden. Derzeit leben ca. 326 Unbegleitete Minderjährige/UMF in Dortmund und ca. 3000 weitere Menschen haben in Dortmund eine vorübergehende Zuflucht gefunden. Davon leben derzeit 1.000 Menschen in sog. Notunterkünften und verteilt über das gesamte Stadtgebiet leben derzeit 1913 Flüchtlinge in eigenen Wohnungen. 1.500 weitere Plätze sollen im Laufe des Jahres dazukommen. Aktuell unterhält die Stadt Dortmund 1357 Unterbringungsplätze.

Wie sieht der Alltag dieser Menschen bei uns aus?

Was brauchen sie?

Wo kann man helfen?

Passend zum Weltflüchtlingstag am 20.06.2015 hat auch der Jugendring Dortmund das Thema „Flucht und Asyl“ im Rahmen seiner Vollversammlung am 22.06.2015 aufgegriffen und mit Fachleuten diskutiert. Am Tag zuvor wurde in Berlin noch symbolisch den Toten an den EU-Außengrenzen gedacht, den Menschen, die es nicht in die Festung Europa geschafft haben. Was zeigt, wie aktuell und wichtig die Auseinandersetzung mit dieser weltweiten Herausforderung auch in Dortmund ist.

Nach den Allgemeinen Menschenrechten der Vereinten Nationen (Link: http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf) hat jeder Mensch das Recht auf Zuflucht und Asyl. Die UN-Kinderrechtskonvention geht sogar noch weiter und sichert jedem Kind Bildung, Freizeit und vor allem Gesundheit zu. Die sich daraus ergebende Verantwortung wurde unter der Themenstellung  „Unterstützungsmöglichkeiten und Angebote durch Jugendverbände zur Verbesserung der Willkommenskultur in unserer Stadt“ im Rahmen der Jugendring Vollversammlung am 22.06. diskutiert. Gemeinsam wurde diskutiert, wie eben diese Verantwortung in Dortmund umgesetzt wird bzw. noch verbessert werden kann.

Zu Beginn der Versammlung wurde eine Kooperationsvereinbarung mit der Droste-Hülshoff Realschule unterzeichnet, welche eine Bildungspartnerschaft zwischen Jugendverbandsarbeit und der Schule definiert, um so die Gemeinschaftsfähigkeit und Handlungskompetenz der jungen Menschen nachhaltig zu fördern. Das Wort „Kooperation“ kommt seinem Ursprung nach aus dem Lateinischen und bedeutet Zusammenwirken/Mitwirken.

Zusammenwirkung/Mitwirkung bezeichnet das zweckgerichtete Handeln von zwei oder mehreren Personen, um ein gemeinsames Ziel in Arbeitsteilung zu erreichen. Was letztendlich als auch Ziel für die Jugendring Vollversammlung im Vordergrund stand.

Gemeinsam mit Sozialdezernentin Birgit Zoerner, Monika Neise/Diakonie Dortmund und dort zuständig für die Asyl-Verfahrensberatung, Jörg Loose/Clearinghaus der AWO Dortmund, Dirk Meier und Team von der Jugendhilfeeinrichtung St. Elisabeth mit dem Schwerpunkt Unbegleitete Minderjährige und Heiko Schwenzfeier sowie Ralf Harder von der Zentralen Ausländerbehörde/ZAB der Stadt Dortmund wurde das Thema angeregt diskutiert und in Kleingruppen besprochen, wie das Zusammenwirken  in Dortmund noch verbessert werden kann. Vertreterinnen vom Projekt ANKOMMEN e.V. (http://www.projekt-ankommen.de/)  haben eindrucksvoll ihre Arbeit vorgestellt, welche Menschen unterstützt, in Dortmund anzukommen. Die Vertreterinnen vom Projekt ANKOMMEN haben deutlich gemacht, welche Herausforderungen es dabei oftmals zu bewältigen gibt. Außerdem haben Sandra Haddat/Notunterkunft Morgenstr. der AWO Dortmund, Martin Vollmer/Johanniter Dortmund ihre Arbeit vor Ort in den Notunterkünften und die direkte Arbeit mit den Menschen geschildert. Sehr erfreulich war zudem die Teilnahme des BV Westfalia-Wickede mit dem Projekt „Anpfiff für Integration“, dem Jugendrotkreuz, der DPSG St. Marien aus Obereving und SchülerInnen der Johann-Gutenberg Realschule, die ihre erfolgreich durchgeführten Kooperationsprojekte vorgestellt haben.

Im ersten Teil der Veranstaltung wurde ein Markt der Unterstützungsmöglichkeiten durchgeführt, hier konnten sich die JugendverbandsvertreterInnen persönlich über die Arbeit und die durchgeführten Projekte informieren lassen und einen ersten Einblick in das Themenfeld bekommen. In den anschließenden Gesprächsrunden wurden dann Fragen geklärt, Probleme erörtert und Ideen zur Verbesserung einer Willkommenskultur diskutiert. In den Gesprächsrunden hat eine sehr lebhafte Diskussion mit den genannten Fachleuten stattgefunden, es wurden viele unterschiedliche Punkte angesprochen und Probleme benannt.

Wie läuft das mit der Wohnungssuche? Wer begleitet die Menschen bei Behördengängen? Was ist im Krankheitsfall zu beachten? Wie sieht die Freizeitgestaltung aus? Wie können Jugendgruppen und Verbände bei der Weiterentwicklung einer Willkommenskultur mitarbeiten? waren nur einige der gestellten Fragen aus den Reihen der Jugendverbände. Deutlich wurde in den Gesprächen, dass eine große Bereitschaft zur aktiven Unterstützung unter den JugendverbandsvertreterInnen vorhanden ist und der Wunsch besteht, sich mehr für zufluchtsuchende Menschen einzusetzen.  

[Konkrete Ideen/Forderungen]

Der Einstieg in einen solchen Kontakt erfolgt meist über einzelne Personen und den gemeinsamen Austausch. Solche Kontaktmöglichkeiten sind in allen Einrichtungen nach Absprache möglich und auch erwünscht, da gerade Alltagskontakte den Spracherwerb fördern können und der Erwerb der deutschen Sprache für die Integration der jungen Leute elementar wichtig ist. Oftmals besteht allerdings noch Unsicherheit in Bezug auf juristische Fragen („Wer darf wohin?“, „Wer ist wie versichert?“), um zu klären, unter welchen Voraussetzungen beispielsweise NRW im Zuge eines Ausflugs verlassen werden dürfte. Die Anwesenden waren erfreut, dass es mit der Zentralen Ausländerbehörde/ZAB Tel.: 0231 222409-90, E-Mail: asyl@stadtdo.de von Seiten der Stadt Dortmund eine zuständige Stelle gibt, die diese und andere Fragen gerne zu klären hilft.

Alle Anwesenden haben sich gegenseitig ermutigt, weitere Angebote zu formulieren und Projekte durchzuführen, dabei ist aber auch der Wunsch bei der Initiierung und Begleitung von Patenschafts-Projekten, weitere Unterstützung zu erhalten, aufgekommen. Durch solch ein Projekt würde beispielsweise eine Patenschaft für eine Gruppe junger Geflüchteter übernommen bzw. ein Jugendverband würde die Verantwortung übernehmen, ein bestimmtes Angebot anzubieten und durchzuführen. Ein Intranet beispielsweise würde helfen, die Erfahrungen zu sammeln und den weiteren Austausch zu koordinieren. Die Idee, einen „Handzettel Unterstützung“ herauszugeben, wurde ebenfalls von vielen begrüßt. Zur weiteren Umsetzung könnte der Jugendring als Koordinator vor Ort aktiv werden und durch (Jugend-) Gruppen bei der Initiierung und Begleitung von Patenprojekten unterstützt werden.

Die Unterstützungen können zum einen auf der persönlichen Ebene beispielsweise durch Patenschaften entstehen, aber auch durch feste AnsprechpartnerInnen in den Jugendgruppen bzw. Offene Angebote der Jugendverbände gefördert werden.

Für dieses Jugendverbandsübergreifende Engagement wurden drei Ansatzpunkte benannt: 1. Interessenvertretung von geflüchteten Jugendlichen gegenüber der Politik (Bsp.: Gemeinsame Positionierung), 2. Durch Bildungsarbeit Solidarität entwickeln und 3. Eine Info-Vernetzungs-Plattform aufbauen.

Die Ideen und Ergebnisse werden an den Jugendring-Vorstand weitergeleitet. Des Weiteren ist eine detaillierte Auseinandersetzung im Geschäftsführenden Ausschuss/GA für die zweite Jahreshälfte geplant.

Info-Box

Willkommen in Dortmund!

60 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht! Auf der Flucht vor Krieg, Konflikten und Verfolgung. Nach Angaben des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) wurden im Jahr 2014 in den 28 Staaten der Europäischen Union insgesamt 627.000 Asylsuchende registriert, das sind 44 Prozent mehr als im Vorjahr. In Deutschland wurden 2014 202.834 Anträge auf Asyl in Deutschland eingereicht, 173.072 davon waren Erstanträge. Das sind etwa 60 Prozent mehr als 2013. Dies entspricht zwar knapp einem Drittel aller gestellten Anträge und demnach stände Deutschland in realen Zahlen an der Spitze der europäischen Länder. Setzt man diese Zahlen aber in Relation mit der tatsächlichen Bevölkerungsdichte, entfallen auf das wirtschaftlich starke Deutschland 2,5 Asylbewerber pro tausend Einwohner. Und damit belegt Deutschland in Europa nur noch Platz acht, weltweit lediglich Platz 13. Und wenn man bedenkt, dass die meisten Zufluchtsuchenden gar nicht bis nach Europa kommen, sondern in den angrenzenden Nachbarstaaten bleiben, belegt Deutschland in diesem Ranking nur noch Platz 17.

Im vergangenen Jahr wurde 33.310 Personen Schutz nach der Genfer Konvention gewährt, 2.285 Menschen wurde Schutz nach Artikel 16a Grundgesetz gewährleistet und 31.025 Menschen nach § 3 Asylverfahrensgesetz. 5.174 Menschen erhielten subsidiären Schutz. Bei weiteren 2.079 Personen wurde ein Abschiebeverbot aufgrund des EU-Rechts oder internationaler Abkommen festgestellt. Insgesamt hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) damit rund 40.000 Menschen Schutz gewährt, was einer so genannten "Schutzquote" von ca. 30 Prozent entspricht. (Quelle: http://mediendienst-integration.de/migration/flucht-asyl.html)

 dGeiseler, 12.08.2015

In einer Gruppe wurden zusätzlich zwei allgemeine Forderungen formuliert:   

1. Für die Organisation des Schulbesuchs von jungen Flüchtlingen ist insofern die Forderung nach flächendeckender Einrichtung von gemischten Klassen zwingend.

2. Die formale Zuständigkeit der Jugendhilfe ist auf die Gruppe der jungen Erwachsenen Flüchtlinge (U-18) auszuweiten.

(…) *Falls Interesse an der Projektreihe „Flucht & Asyl - Unterstützungsmöglichkeiten für junge Menschen“ besteht, kann mit der JugendBotschaft Dortmund gern ein konkretes Projekt vereinbart werden. Kontakt und Anmeldung unter: Jugendring Dortmund, Tel.: 0231- 524073, Email: jugendBotschaft@jugendring-do.de

Weitere Fotos der Vollversammlung: hier






Internationale Demokratietage vom 06.-13. Mai 2015

Der Jugendring Dortmund und die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie haben im letzten Jahr Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Idee vorgestellt, 2015 anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Faschismus in Dortmund Internationale Demokratietage zu veranstalten, zunächst ausgerichtet auf die Partnerstädte Dortmunds: Amiens/Frankreich, Buffalo/USA, Leeds/England, Rostow am Don/Russland, Netanya/Israel, Novi Sad/Serbien, Xi'an/China und Zwickau/Deutschland. Inzwischen steht fest, dass vom 06. bis 13. Mai 2015 Internationale Demokratietage in Dortmund stattfinden werden. Etwa 60 junge Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren aus unseren Partnerstädten werden kommen und sich mit jungen Dortmunderinnen und Dortmundern austauschen. Das Programm der Internationalen Demokratietage ist hier abrufbar. 



Neuer Vorstand

Bei der letzten Vollversammlung des Jugendrings Dortmund fanden wieder Vorstandswahlen statt. Der Vorstand des Jugendrings setzt sich nun wie folgt zusammen:  

(v.l.n.r.) Tina Malguth (DGB-Jugend) als Beisitzerin, Reiner Spangenberg (Jugendrotkreuz) als stellv. Vorsitzender, Timo Giebel (Ferien-Füchse) als Vorsitzender, Tobias Falke (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) als stellv. Vorsitzender, Sophie Niehaus (SJD – Die Falken) als Beisitzerin, Ralf von Gratowski (Sportjugend) als Beisitzer, Stefanie Schneider (Geschäftsführerin) und Dirk Loose (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend) als Kassierer.  



Informationsveranstaltungen zum § 72a SGB VIII

In § 72a Sozialgesetzbuch Achtes Buch (SGB VIII) ist im Sinne des Kinderschutzes der Tätigkeitsausschluss von einschlägig vorbestraften Personen festgeschrieben. Das bedeutet, dass Jugendverbände zukünftig sicherstellen müssen, dass Ehren- und Nebenamtliche die geplante Tätigkeit ausüben dürfen und sich gegebenenfalls ein erweitertes Führungszeugnis nach § 30a Bundeszentralregister (BZRG) vorlegen lassen müssen. Dies wird in Vereinbarungen mit dem öffentlichen Träger, dem Jugendamt der Stadt Dortmund, festgehalten.

Der Bereich Kinder- und Jugendförderung des Jugendamtes der Stadt Dortmund und die Träger der freien Jugendhilfe aus Dortmund veranstalten  an vier Abenden Informationsveranstaltungen, um die Vereinbarung zur Umsetzung des § 72a SGB VIII und die hierzu notwendigen Verfahren vorzustellen und offene Fragen zu beantworten.

 Die Infoabende finden statt am:

13.04.2015, Jugendfreizeitstätte Hörde (Saal), Clarenberg 35, 44263 Dortmund, Veranstaltungszeit 19:00-21:00 Uhr

14.04.2015, Haus der offenen Tür, Kinder- und Jugendzentrum der katholischen Kirchengemeinde St. Remigius Do-Mengede (Saal), Burgring 33, 44359 Dortmund, Veranstaltungszeit 19:00-21:00 Uhr

15.04.2015, Fritz-Henßler-Haus/Haus der Jugend (Café), Geschwister-Scholl-Straße 33-37, 44135 Dortmund, Veranstaltungszeit 19:00-21:00 Uhr

16.04.2015, Franz-Stock-Haus der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens (Saal), Flughafenstraße 50, 44309 Dortmund, Veranstaltungszeit 18:00-20:00 Uhr

 



Fortbildung zum Thema Spiele spielen

Eine Fortbildung für Mitarbeiter_innen und Jugendleiter_innen in Jugendfreizeitstätten, Samstag, 07.03.2015, 10.00 bis 18.00 Uhr in den Räumen des Fritz-Henßler-Hauses. 

Die Veranstaltung ist für JuLeiCa-Inhabende als Fortbildung zeitlich anrechenbar. Zur Anerkennung für die Beihilfe ist die Fortbildung anteilig anrechenbar. 



Durch Nacht zum Licht

Geschichte der Arbeiterbewegung 1863-2013 


Ausstellung auf Zeche Zollern ab März 2015

Näheres in der pdf-Datei! 



Mein Like 2014


Herzliche Einladung zu "Mein Like 2014" am kommenden Donnerstag, ab 18.00 Uhr im Dortmunder U!



Freiwilligenstudie 2014

Der Jugendring Dortmund hat in Kooperation mit dem Jugendamt Dortmund und der FreiwilligenAgentur Dortmund sowie durch die Unterstützung des Instituts für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund die Situation der freiwillig Mitarbeitenden in der Dortmunder Kinder- und Jugendarbeit mit einer umfassenden und erkenntnisreichen Studie beleuchtet. Diese Untersuchung ist eine der größten Studien, die für einen regional begrenzten Raum (Dortmund) und ein eingegrenztes Themenfeld (freiwillig Tätige in der Kinder- und Jugendarbeit) durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Studie sind hier nachzulesen:



Die YOU – Messe für Jugendkultur

Hallo zusammen, 

vom 28.11. – 30.11.2014 findet in den Dortmunder Westfalenhallen die YOU – Messe für Jugendkultur (www.you.de) statt. Mit dabei sind auch einige der Dortmunder Jugendverbände und der Jugendring. Ihr findet unseren gemeinsamen Stand in Halle 7 (Standnummer 7.C16).

Dort erwarten euch Fahrradsimulatoren, ein Schokobrunnen mit fair gehandelter Schokolade, spannende Spiele und tolle Aktionen, Infos zu den Jugendverbänden und deren Themen… eben viel Action, Spaß und Abwechslung!

 JuLeiCa-Inhabende können die YOU kostenfrei besuchen! Also macht euch mit euren Gruppen auf zu den Westfalenhallen und kommt an unserem Stand vorbei. 

Wir freuen uns auf euch!  



Gemeinsame Erklärung gegen Rechts

Der Jugendring Dortmund unterstützt die gemeinsame Erklärung von zahlreichen Organisationen und Personen gegen Rechts


Dortmund, 18.11.2014 

Kein Raum in unserer Stadt für Antisemitismus und Rassismus 

Dortmund hat keinen Platz für Antisemitismus und Rassismus. Wir treten  über Parteigrenzen hinweg und in unterschiedlichen Organisationen dafür ein, dass rechtsradikale Kräfte in unserer Stadt keinen Platz haben.  Allen Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtung, Herkunft oder sexueller Orientierung gilt unsere Solidarität und die Zusage, dass wir uns mit aller Entschiedenheit dafür einsetzen, dass unsere Stadt die weltoffene und tolerante Stadt bleibt, die sie ist. 

Die Anfrage der „Partei“ „Die Rechte“ im Dortmunder Rat zur Anzahl von Menschen jüdischen Glaubens in den Dortmunder Stadtteilen erfüllt uns mit Zorn und Abscheu. „Die Rechte“ zeigt damit einmal mehr, dass sie eine rassistische, antisemitische Kraft ist, deren Ziel es ist, Menschen, die nicht in ihr rechtsradikales Weltbild passen, einzuschüchtern und ein Klima der Angst zu verbreiten. 

Wir sind froh darüber, dass es in unserer Stadt wieder eine gewachsene jüdische Gemeinde gibt, die zu uns und unserer Stadt gehört. Wir sind froh darüber, dass Menschen jüdischen Glaubens wieder das Zutrauen dazu gefasst haben, dass es in Deutschland eine stabile und wehrhafte Demokratie gibt, die den Antisemitismus und den Holocaust aufgearbeitet hat und den Feinden einer offenen und toleranten Gesellschaft entgegen tritt. 

Wir wollen die Rechten mit demokratischen und politischen Mitteln stellen und bitten daher die Bezirksregierung zu prüfen, ob die Stadt Anfragen mit eindeutig antisemitischem Hintergrund beantworten muss. Diese Prüfung ist auch deshalb notwendig, weil zukünftig ähnliche Anfragen zu befürchten sind. 

Erstunterzeichner*innen:  

Nadja Lüders MdL, SPD

Daniela Schneckenburger MdL, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Jutta Reiter, Vorsitzende DGB Dortmund

Friedrich Stiller, Leiter Referat für Gesellschaftliche Verantwortung, Evangelischer Kirchenkreis Dortmund

Guntram Schneider MdL, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Andreas Coersmeier, Probst, katholische Stadtkirche Dortmund

Ulf Schlüter, Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Dortmund

Aysun Tekin, Vorsitzende des Ausländerbeirates der Stadt Dortmund

Harald Hudy Bezirksbürgermeister Huckarde

Steffen Kanitz MdB, CDU

Marco Bülow MdB, SPD

Sabine Poschmann MdB, SPD

Ulla Jelpke MdB, DIE LINKE

Markus Kurth MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Norbert Schilff, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Dortmund

Volkan Baran, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Dortmund

Ingrid Reuter, Fraktionssprecherin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Dortmund

Ulrich Langhorst, Fraktionssprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Dortmund

Utz Kowaleski, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der Stadt Dortmund

Gerda Kieninger MdL, SPD

Armin Jahl MdL, SPD

Mario Krüger MdL, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Hilke Schwingeler, Sprecherin des Kreisverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dortmund

Remo Licandro, Sprecher des Kreisverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dortmund

Christian Seyda, Kreissprecher DIE LINKE. Dortmund

Nadja Reigl, Vorsitzende PIRATEN Dortmund

Dirk Pullem, Vorsitzender der Piraten Dortmund

Uta Schütte-Haermeyer; Ratsfrau, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dortmund

Claudia Plieth, Ratsfrau, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dortmund

Ulla Hawighorst, Ratsfrau BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dortmund

Cüneyt Karadas, stellv. Bezirksbürgermeister Innenstadt-Nord

Fatma Karacakurtoglu, Ratsfrau DIE LINKE

Michael Vogt, stellv. Stadtdechant, katholische Stadtkirche Dortmund

Elisabeth Beschorner, Dekanatsreferentin, katholische Stadtkirche Dortmund

Auslandsgesellschaft NRW e.V.

Jugendring Dortmund

SLADO e.V., Schwulen-, Lesben-, Bisexuellen- und Transidentenvereine und -initiativen in Dortmund

ZWAR e.V. Vorsitzender Bodo Champion

Paritätischer Wohlfahrtsverband / Kreisgruppe Dortmund

Weiterbildungs-Institut Ruhr / Projekt Deutsch lernen

SPD Unterbezirksvorstand Dortmund

DIE LINKE, Kreisverband Dortmund

Piratenpartei, Kreisverband Dortmund

AWO Unterbezirk Dortmund

Jusos Dortmund

Robert Rutkowski, Piratenpartei, aktiv in drei der Dortmunder Bündnisse gegen Rechts

Christian Nähle, Vorstandsmitglied, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dortmund

David Grade, Piratenpartei Dortmund

Frank Rupprecht, Piratenpartei Dortmund, Mitglied der Fraktion "Die Linke/Piraten", in der BV Innenstadt Ost

Holger Knöpker, Piratenpartei Dortmund, Mitglied der Bezirksvertretung Brackel

Andrea Wille, Mitglied im Vorstand der Piratenpartei in Dortmund

Sabine Pezely, Geschäftsführerin der Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Stefan Neuhaus, Geschäftsführer der Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Dieter McDevitt, Bezirksvertreter Mengede und Mitglied des Ruhrparlaments.

Rainer Zunder, Arbeitskreis Christen gegen Rechts

Sabine Fleiter, Evangelische Studierendengemeinde Dortmund

Wilhelm Auffahrt, Fraktion DIE LINKE & PIRATEN, sachkundiger Bürger der Ausschüsse AUSW und AUVG

Tim Lichte, Fraktion DIE LINKE & Piraten in der Bv Dortmund-Mengede

Uwe Martinschledde, Bezirksvertretung Innenstadt-West für die Piratenpartei KV Dortmund

Martin Schmitz, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Marten

Wolfgang Gurowietz, Sachkundiger Bürger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Dortmund

Ulas Kalayci, Partei Die Linke, Bezirksvertreter in Dortmund Huckarde

V.i.S.d.P.

Daniela Schneckenburger MdL

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

Tel: +49 (211) 884-2669

Fax: +49 (211) 884-3540

daniela.schneckenburger@landtag.nrw.de

Wenn Sie diese Erklärung unterstützen möchten, melden Sie sich bitte bei: birgit.mueller@landtag.nrw.de 

Download pdf-Datei: 



Vorankündigung!

 „Mein Like 2014“ – Highlights der Jugendarbeit

Und wieder ist ein Jahr mit vielen Veranstaltungen, Projekten und Aktionen vergangen…Herzliche Einladung zum Jugendarbeits-Jahresabschluss „Mein Like 2014“ 

am:           11. Dezember 2014

um:           18.00 Uhr bis 22.00 Uhr

im:            Dortmunder U, Bereich „U2-Kulturelle Bildung“

Nähere Infos bald hier! 

JuLeiCa-Büro Dortmund/ Fritz-Henßler-Haus

Norma Funk und Rainer Hüls

Geschwister-Scholl-Str. 33-37

44135 Dortmund

Tel.: 0231/ 50-16161

mail: juleica-do@dokom.net



Grundausbildung für die Arbeit mit Kindern u. Jugendlichen

Neue Termine von Oktober 2014 bis  Februar 2015! 



Juleica-Büro Dortmund

Am Samstag, den 27. September 2014  findet in der Zeit zwischen 10.00 und 16.00 Uhr eine Fortbildung zum Thema: "Modul Courage: Aktives Handeln gegen Diskriminierung" statt. 

Anmeldungen sollten bitte bis zum Dienstag, 15. September erfolgen !  


Nähere Infos im 

JuLeiCa-Büro Dortmund/ Fritz-Henßler-Haus
Norma Funk und Rainer Hüls
Geschwister-Scholl-Str. 33-37
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 50-16161
mail: juleica-do@dokom.net



Netzwerk für Demokratie und Courage

Flyer zur Veranstaltung am 27. September 2014



Die JuLeiCa: Schwarz auf Weiss

"JugendleiterInnen sind besser als Kohle und mit Geld nicht zu bezahlen".


Veranstaltung des Juleica-Büro am 04. September 2014, in der Kokerei Hansa



Der neue Arbeitsbericht 2013!

Online-Katalog

Viel Spass beim Lesen!  



Jugend.Macht.Pottwahl

25. Mai 2014
Eine Erst- und JungwählerInnen-Kampagne von
Jugendamt und Jugendring Dortmund. 
Nähere Infos im Flyer und
auf der Homepage www.pottwahl.de



Juleica-Büro Dortmund

Am Samstag, den 21. Juni 2014  findet eine Fortbildung zum Thema: Das kleine 1x1 für FFZ-Mitgestaltende in der Zeit zwischen 10.00 und 17.00 Uhr im  Fritz-Henßler-Haus statt.

Anmeldungen bitte bis zum Dienstag, 17.Juni !  


Nähere Infos im 

JuLeiCa-Büro Dortmund/ Fritz-Henßler-Haus
Norma Funk und Rainer Hüls
Geschwister-Scholl-Str. 33-37
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 50-16161
mail: juleica-do@dokom.net




Jetzt sind wir dran!

Stadtweites Jugendforum Dortmund 

Jugendliche stellen ihre Fragen zur Kommunalwahl 

Donnerstag, 08.05.2014 
18.00–20.00 Uhr, Einlass 17.30 Uhr 
im Rathaus, Friedensplatz 1 




Neue Mitglieder im Vorstand des Jugendrings

Da Kerstin Drossel (BDKJ) und Fatih Ece (DGB-Jugend) ihr Engagement im Vorstand des Jugendrings aus beruflichen Gründen beendet haben, fanden bei der letzten Vollversammlung des Jugendrings Dortmund Nachwahlen zum Vorstand statt. Dabei wurde Tobias Falke (BDKJ) mit großer Mehrheit zum stellvertretenden Vorsitzenden und Tina Malguth (DGB-Jugend) mit ebenso großer Mehrheit als Beisitzerin gewählt.

Neben den Wahlen in den eigenen Reihen warf auch die Wahl auf kommunaler Ebene ihre Schatten voraus. Die Delegierten der Jugendverbände kamen mit Vertreterinnen und Vertretern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai für den Rat der Stadt Dortmund kandidieren, über die Themen Schule/Bildung, den Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie die Beteiligung von jungen Menschen ins Gespräch. 

Von links: Kerstin Drossel (BDKJ), Tobias Falke (BDKJ), Dirk Loose (AEJ), Fatih Ece (DGB-Jugend), Tina Malguth (DGB-Jugend), Charlotte Muche (SJD-Die Falken), Ralf von Gratowski (Sportjugend), Reiner Spangenberg (Jugendrotkreuz). Foto: Alex Völkel

Weitere Fotos dieser Vollversammlung befinden sich in der Kategorie Fotoalben



OB und Jugendring ernennen Botschafter_innen der Erinnerung am 17. März 2014 im FHH

„Es ist gut, dass es euch gibt!“ Mit diesen Worten begrüsste Werner Blanke die Botschafter und Botschafterinnen der Erinnerung. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Sierau ernannte Werner Blanke 40 weitere Jugendliche zu Botschaftern und Botschafterinnen. Oberbürgermeister Sierau betonte die Einmaligkeit dieses Projektes und hob den Einsatz der jungen Menschen gegen das Vergessen und für die Menschenrechte lobend hervor. 
„Ihr verbindet die Aufforderung „Nie wieder Faschismus!“ mit dem Einsatz gegen Rassismus und Antisemitismus und tretet so den geistigen Erben von Auschwitz entgegen.“ fasste Werner Blanke das Engagement der inzwischen weit über 100 jungen Menschen zusammen.
Von den Aktivitäten der Jugendlichen konnten sich die Gäste im vollen Cafe des Fritz-Henßler-Hauses direkt überzeugen. Die Botschafter_innen zeigten die Ergebnisse ihres Filmprojektes zum Thema "Recht auf Asyl" und gaben Akteuren aus der Flüchtlingsarbeit die Gelegenheit ihre Arbeit vorzustellen. Der Film wird in Kürze auf DVD verfügbar sein. Begleitet von den Botschafter_innen der Erinnerung werden weitere Präsentationen stattfinden.

Aktuelle Informationen über die Aktivitäten der Botschafter_innen der Erinnerung:
www.facebook.com/BotschafterInnenDerErinnerung




Internationale Wochen gegen Rassismus vom 14. - 21. März 2014

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus beteiligt sich die Stadt Dortmund an der bundesweiten Aktionswoche "Wir stehen auf! - Laut gegen Nazis“.

Hier findet ihr das komplette Programm der Aktionswoche, in der auch der Jugendring Dortmund mit einigen interessanten Veranstaltungen dabei ist, zu denen wir euch recht herzlich einladen.



Jahresempfang der Jugendbotschaft 2014

am Freitag, 14. Februar 2014 im Rathaus,

16.30 bis 18.00 Uhr



Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie wird selbständig

Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann übergab im Rathaus der Stadt Dortmund feierlich die Urkunde an Dirk Loose, den Vorsitzenden der Stiftung.  

Am Montag, den 25.11.2013, wurde im Rahmen der Vollversammlung des Jugendrings Dortmund, die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie feierlich in eine rechtlich selbständige Stiftung überführt. Der Regierungspräsident, als Leiter der Genehmigungsbehörde, überreichte die Anerkennungsurkunde feierlich an Dirk Loose. Die Anerkennungsurkunde ist „mehr als nur ein formaler Verwaltungsakt. Sie ist ein staatliches Gütesiegel, das Solidität und Seriosität signalisiert“, so Dr. Gerd Bollermann in seiner Rede. 

Vor mehr als 100 geladenen Gästen, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus den im Jugendring Dortmund zusammengeschlossenen Jugendverbänden sowie aus Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft, erinnerte der Regierungspräsident an die Bedeutung des demokratischen Engagements. „Die Botschaft muss auch lauten: Es braucht Menschen, die sich für Projekte engagieren! Und gleichzeitig muss Politik alles tun, das konkrete Engagement von Kindern und Jugendlichen (...) zu belohnen.“  

Die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie wurde im Jahr 2011, als rechtlich unselbständige Stiftung, in der Trägerschaft des Jugendrings Dortmund gegründet. Seitdem konnten zahlreiche neue Unterstützer gewonnen werden, weshalb die Stiftung in diesem Jahr die finanzielle Hürde zur rechtlich selbständigen Stiftung meistern konnte.

Die Unterstützerinnen und Unterstützer der Stiftung sind sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und Verbände. So betonte auch der Oberbürgermeister Ullrich Sierau in seiner Rede, dass es sich um ein Engagement über Parteigrenzen hinweg handele, welches höchste Anerkennung verdiene.

Weitere Fotos




Ältere News