Jugendring Dortmund
Verwaltungsausschuss e.V.


Neuigkeiten

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Jugendkongress in Dortmund am 24. Juni 2013!

Beim Jugendkongress in Dortmund könnt ihr miteinander  über Themen diskutieren, die euch interessieren, beschäftigen oder reizen. Macht den Politikerinnen und Politikern klar, was ihr  ändern möchtet oder was euch auf dem Herzen liegt und stellt Forderungen auf.

In vielen Städten und Gemeinden in NRW finden solche Jugendkongresse statt. Überall sind junge Menschen daran beteiligt, mit ihren Ideen und ihrer Sichtweise Politik jugendlicher zu machen.

Wir laden dich und deine Freunde ein, mitzudiskutieren, mitzumachen, eure Ideen einzubringen.

Zu folgenden Themen ist uns deine Meinung wichtig:

  • Bildung, Ausbildung, Studium, Traumberuf  - Was ist dir für deine Zukunft wichtig?
  • Inklusion   - Gemeinsam leben
  • Freie Zeit fürs Ehrenamt   - Freizeit und Engagement
  • @ction, Jugend und neue Medien   - Neue Medien, neue Kompetenzen
  • Umwelt und Entwicklung   - Kritischer Konsum, aber wie?
  • Wo bitte geht s zur Infrastruktur? Verkehrs-, Raum- und Stadtplanung für junge Menschen Kompromisslos demokratisch   - Aktiv gegen Rechtsextremismus

Anmelden und mitmachen !
Anmelden unter: jugendkongress@demokratie-do.de


Oder hier:



Jugendring Dortmund wählt Vorstand

Auf der letzten Vollversammlung des Jugendring Dortmund am 15.04.2012 fanden nach zwei Jahren wieder Vorstandswahlen statt. Die bisherige Beisitzerin Heike Horka stellte sich nicht erneut zur Wahl, dafür wurde Charlotte Muche von der SJD – Die Falken als Beisitzerin in den Vorstand des Jugendring Dortmund gewählt. Alle anderen Mitglieder des bisherigen Vorstandes wurden mit großer Mehrheit in ihrem Amt bestätigt.

Auf Foto von links nach rechts:
Fatih Ece, Beisitzer (DGB-Jugend)
Reiner Spangenberg, stellv. Vorsitzender (Jugendrotkreuz)
Werner Blanke, Kassierer (ADFC-Radfahrjugend)
Ralf von Gratowski, Beisitzer (Sportjugend)
Dirk Loose, Vorsitzender (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend/aej)
Charlotte Muche, Beisitzerin (SJD – Die Falken)
Kerstin Drossel, stellv. Vorsitzende (Bund der Deutschen Katholischen Jugend/BDKJ)



Gedenkstunde erinnert an jüdischen Nationalspieler Julius Hirsch 3. März 2013!

Zu den Pionieren des deutschen Fußballs gehörte der Karlsruher Julius Hirsch.  Der begnadete Kicker jüdischer Herkunft absolvierte zwischen 1911 und 1913 sieben Länderspiele und vertrat Deutschland auch im Rahmen der Olympischen Spiele 1912.

Hirsch, der in seiner Fußballer-Karriere zwei Deutsche Meistertitel errang und zum legendären Karlsruher Innensturm gehörte,  wurde Anfang März 1943 in Auschwitz-Birkenau ermordet und damit Opfer des NS-Regimes. Nach ihm hat der DFB  einen Preis benannt, der alljährlich den besonderen Einsatz für Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit sowie gegen Nationalismus und Rassismus würdigt. 2006 durfte das Dortmunder Fan-Projekt die Auszeichnung entgegen nehmen.

Das letzte Lebenszeichen von Julius Hirsch vom 3. März 1943 stammt aus Dortmund. Es handelt sich um eine Postkarte, mit der er seiner Tochter zum Geburtstag gratulierte. Wahrscheinlich hat er sie am Bahnhof in einen Briefkasten eingeworfen oder aus dem fahrenden Zug geworfen. Hirsch war am 1. März von  Karlsruhe aus über Stuttgart und Dortmund in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert und dort gemeinsam mit vielen Leidensgenossen ermordet worden.

Um an den Fußballpionier und seinen Leidensweg zu erinnern, hat sich eine Veranstaltergemeinschaft gebildet, die am 3. März 2013 Uhr am Heiligen Weg, dem Ort des früheren Südbahnhofes, eine Gedenkstunde durchführen wird.

Die Gedenkstunde, von Initiator Gerd Kolbe moderiert,  wird am Sonntag, dem 3. März, um 12.00 Uhr am Südbahnhof stattfinden.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau: “Ich freue mich sehr, dass  die BVB-Fanabteilung, das Fan-Projekt Dortmund, der Jugendring Dortmund, die Botschafter_innen der Erinnerung und die Jüdische Kultusgemeinde als Veranstalter verdeutlichen, dass sie jede Form von Rassismus, Diktatur und Intoleranz verabscheuen und ablehnen“.

Nach dem Grußwort von Oberbürgermeister Ullrich Sierau wird Eberhard Schulz, der stellvertretende Jury-Vorsitzende des Julius-Hirsch-Preises, den Lebens- und Leidensweg des Nazi-Opfers nachzeichnen. Thilo Danielsmeier vom Fan-Projekt wird dann die Bedeutung und die Intention des Julius-Hirsch-Preises vermitteln, Vertreter der Veranstaltergemeinschaft werden die Gründe ihres Engagements darlegen. Nach dem Gedenkgebet und dem Totengebet durch die Jüdische Kultusgemeinde werden zwei Kränze zum Gedenken an Julius Hirsch an der Ehrentafel für die Deportierten niedergelegt.

Die Veranstalter freuen sich über den erfreulich großen Zuspruch für ihre Initiative. 16 Organisationen und Einzelpersonen haben bislang ihre Unterstützung zugesagt. Dies belegt, welch großen Stellenwert die Erinnerungsarbeit in Dortmund hat.

Die Gedenkveranstaltung wird unterstützt von:
Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend Dortmund, Bund der katholischen Jugend Dortmund, EVG-Jugend, Georg Deventer (pro Dortmund e. V.), DGB-Jugend, dobeq, Förderverein Steinwache – Internationales Rombergparkkomitee, Andreas Gora (Geschäftsführer AWO-Unterbezirk  Dortmund), Internationales Bildungs- und Begegnungswerk IBB e. V., Jugendrotkreuz, Katholische Stadtkirche, Gerda Kieninger (MdL), Lokalkreis Dortmund der Muslimischen Jugend Deutschland e. V. (MJD), Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Sportjugend im SSB Dortmund e. V., Zug der Erinnerung e. V.



Gedenkstättenfahrt zum ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald und dem ehemaligen KZ Dora/Mittelbau.

                                                                                     
                                                                         
Die Jugendfreizeitstätte Nette (Smile) der SJD – Die Falken und die Arbeitsstelle Jugend und Demokratie des Jugendring Dortmund haben vom 15.02. - 17.02.2013 eine gemeinsame Gedenkstättenfahrt durchgeführt. So besuchten die Jugendlichen mit ihren Begleitern zunächst das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald und im Anschluss daran das ehemalige Außenlager und später eigenständige Konzentrationslager Dora/Mittelbau. Die Führung durch diese Gedenkstätte, die auch einen Besuch des Stollens mit einschloss, knüpfte an die Erfahrungen der Jugendlichen aus den Führungen in der Ausstellung "Zwangsarbeit - Die Deutschen und der Krieg" an.

Hier geht es zu weiteren Fotos                
                                                                 



„Es war einmal in der JugendBotschaft…

Am 28.01.2013 hat der mittlerweile sechste Jahresempfang der JugendBotschaft unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sierau im Rathaus stattgefunden. Das Programm war mehr als märchenhaft: Anna F. und Bastian J. haben Musik zum Träumen präsentiert, der große Gordini hat Zauberhaftes präsentiert und mit Fräulein Nina und Murat Kayi gab es Sach- und Lachgeschichten zum Mitsingen und mittanzen auf der Bühne. Die Veranstaltung war mit 163 Besucherinnen ein voller Erfolg und die Gäste hatten genügend Gelegenheit sich mit den neuen und alten Weggefährten auszutauschen.

Bis bald in der JugendBotschaft!“




Vollversammlung des Jugendring Dortmund







Demokratie gestalten
      - Teilhabe einfordern
          - Engagement fördern                              

Die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie vergibt Förderpreise und 35 junge Menschen werden zu Botschafter_innen der Erinnerung ernannt

Am 26.11.2012 zeichnete die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie im Rahmen einer Vollversammlung des Jugendring Dortmund erstmalig Projekte zur Demokratieförderung aus. Außerdem wurden 35 junge Menschen zu Botschafter_innen der Erinnerung ernannt.

Am 21. November 2011 gründete der Jugendring Dortmund mit Unterstützung namhafter Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern die „Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie“. Diese Gemeinschaftsstiftung will Projekte und Aktionen unterstützen und finanzieren, die Kindern und Jugendlichen Demokratie als etwas Wertvolles und Erstrebenswertes erfahrbar machen. Die Projekte und Aktionen sollen sich an den Zielen ausrichten, Teilhabe einzufordern, Demokratie zu gestalten und Engagement zu fördern.

Innerhalb des letzten Jahres konnten weitere Stifterinnen und Stifter gewonnen werden und bereits ein Jahr nach Gründung wurden im Rahmen der Vollversammlung des Jugendring Dortmund erstmals drei jugendliche Initiativen mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Ausgezeichnet wurden junge Menschen, die sich in der Jugendfreizeitstätte  Eving  gegen Rassismus und für Demokratie und Toleranz engagieren, eine Gruppe junger Frauen aus den Reihen der Jusos, die mit dem Projekt „Mädels machen Politik“ andere junge Frauen für Politik begeistern und gewinnen möchten sowie junge Menschen aus der djo – Deutsche Jugend in Europa, die ein Online-Beteiligungsforum initiiert haben.

Die Vollversammlung des Jugendrings fand in den Räumen der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund statt, welches ein guter Ort für die anschließende Ernennung von 35 jungen Menschen zu Botschafter_innen der Erinnerung war.

"Als Botschafter der Erinnerung entscheidet er sich für das Leben, tritt ein für die Menschenrechte und wahrt so das Vermächtnis der letzten Holocaust-Überlebenden," so der zentrale Text der Ernennungsurkunden, die Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund und Dirk Loose, Vorsitzender des Jugendring Dortmund an 35 Dortmunder Jugendliche überreichen.

Vor 150  geladenen Jugendlichen, Vertretern und Vertreterinnen von Stadt, Jugendring und Jüdischer Kultusgemeinde stellten sich die jungen Menschen ihrer Herausforderung als Botschafter und Botschafterinnen der Erinnerung. Diese Ehre kommt jungen Menschen zuteil, die sich mit dem Jugendring für die Menschenrechte und gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit engagieren. Ernannt wurden Jugendliche, die vor wenigen Wochen gemeinsam in Auschwitz waren, sowie weitere in der Erinnerungsarbeit engagierte Jugendliche. Gemeinsam mit bereits ernannten Botschafter_innen der Erinnerung bereiten sie Programmbeiträge für den Holocaustgedenktag und das Karfreitagsgedenken in der Bittermark vor und engagieren sich in Schule, Jugendverband und Jugendfreizeitstätte.

Als Botschafter und Botschafterin werden sie zukünftig denen entgegentreten, die als geistige Erben der Mörder von Auschwitz die Menschenrechte heute mit Füßen treten. Stellvertretend für alle Botschafterinnnen und Botschafter der Erinnerung erklärte Lena (15 Jahre): „Wir wollen immer wieder davon erzählen was wir gesehen haben. Wir trauern um die Menschen, die in Auschwitz ermordet wurden“ und erteilte mit den Worten „Auschwitz darf nie vergessen werden!“ allen eine Absage, die die Schrecken des Holocaust in den Geschichtsarchiven verstauben lassen wollen. Auf die aktuelle Dimension wies Fabian (15 Jahre) hin: „Fremdenhass muss gestoppt werden, es ist ein Unding, dass es so etwas heute noch gibt“ und er versprach stellvertretend für alle Botschafter_innen: „Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass so etwas nie wieder passiert.“ Die Unterstützung des Oberbürgermeisters und des Jugendring Dortmund ist ihnen gewiss.


Weitere Informationen:
Jugendring Dortmund
Stefanie Schneider (Geschäftsführerin)
Friedhof 6-8
44135 Dortmund
Tel.: 0231/52 40 73
info@jugendring-do.de

Arbeitsstelle Zukunft braucht Erinnerung - Jugendring Dortmund
Andreas Roshol (Projektkoordinator)
Fronbotenweg 2
44309 Dortmund
Telefon: 0231-813738
Mobil: 0171-5283749




Botschafter der Erinnerung in Israel 2012

Im Mai 2012 besuchten 13 Jugendliche aus Dortmund/Botschafter_innen der Erinnerung  Israel.

Eine Dokumentation über diese Fahrt gibt es hier





Homepage der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie ist jetzt online

In seiner letzten Vollversammlung des Jahres 2011, hat der Jugendring Dortmund am 21. November 2011 die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie im neuen CVJM Haus in Dortmund-Dorstfeld gegründet. Seitdem sind bereits einige Stifterinnen und Stifter dazugekommen und die Stiftung wird in diesem Jahr erste Projekte unterstützen. Nun kann man sich auch auf einer eigenen Homepage über die Stiftung informieren. Unter www.stiftung-jugend-demokratie.de kann man alles über die Stiftung, die aktuellen Aktivitäten und die Stifterinnen und Stifter erfahren.

Die Gemeinschaftsstiftung „Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie“ will Projekte und Aktionen finanzieren, die Kindern und Jugendlichen Demokratie als etwas Wertvolles und Erstrebenswertes erfahrbar machen. Sie will ihnen Geld und Unterstützung bieten, damit sie ihre Vorstellungen und Ideen umsetzen können. Die Projekte und Aktionen sollen sich an den Zielen ausrichten, Teilhabe einzufordern, Demokratie zu gestalten und Engagement zu fördern.



1.September 2012

Macht mobil gegen RECHTS!

Am Samstag, dem 1. September rollen wir auf Dortmunds Strassen gegen Rechts.


Größerer Kartenausschnitt
      ↓




Friedensfestival

Der DGB und seine Gewerkschaften, unterstützt durch die Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz u. Demokratie, laden zu diesem Fest alle Dortmunderinnen und Dortmunder herzlich ein.



Arbeitsbericht 2011

Der aktuelle Arbeitsbericht nun online!
Sie möchten 1 Exemplar bestellen? Bitte hier:



Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie


Mischt Euch ein, gestaltet mit! 500 Euro für Euer Projekt!



Kooperation Jugendring Dortmund – Stadt Dortmund – Evangelische Jugend Dortmund


Fachtagung am 27. April 2012 in Dortmund


Mehr Partizipation durch Social Media? Einsatz von Facebook, YouTube und Co. zur Förderung der Partizipation von Jugendlichen

Die Kommunikation über Facebook, YouTube & Co. ist aus dem Lebensalltag vieler junger Menschen nicht mehr wegzudenken. Für Organisationen der Jugendbildung sind mit den neuen Medien vielfältige Potentiale und Herausforderungen zugleich verbunden. Der Fachtag am 27. April in Dortmund beschäftigt sich deshalb mit den Rahmen-bedingungen und Möglichkeiten sozialer Medien zur Partizipation von Jugendlichen.

Zu Beginn führt Jörg Eisfeld-Reschke vom Institut für Kommunikation in sozialen Medien in die Nutzung und Reichweite von Social Media in Deutschland ein. Katrin Kiefer von
netzwerkPR stellt im Anschluss verschiedene Instrumente und Beispiele aus der Praxis vor.

Am Nachmittag werden zwei vertiefende Workshops parallel angeboten. Unter dem Thema „Interne und externe Rahmenbedingungen für soziale Medien“ gibt die Referentin Katrin Kiefer eine Einführung zu Datenschutz, Recht und Monitoring im Internet. Daran anschließend wird das Instrument Social Media Guidelines als interner Orientierungsrahmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Organisationen vorgestellt.
Im zweiten Workshop mit Jörg-Eisfeld Reschke steht das Thema „Social Media in der Jugendpartizipation“ im Vordergrund. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden die Erfolgsfaktoren und Hindernisse für den Einsatz sozialer Medien in Beteiligungsprojekten erarbeitet. Neben den eingesetzten Instrumenten und Ergebnissen werden auch verschiedene Problemstellungen veranschaulicht, die in der sozialen Arbeit auftreten können.

Der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Fachtages steht in den Kaffeepausen und während der Table Session am Mittag im Fokus. In Kleingruppen werden die Chancen und Risiken des Social Media Einsatzes diskutiert. In der Diskusionsrunde am Nachmittag führen die Referenten die persönlichen Erfahrungen und offenen Fragen, die über den Tag gesammelt wurden, zusammen und geben einen Ausblick in die vernetzte Zukunft.

Programm hier:



Ausstellung Zwangsarbeit - "Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" STADTRUNDFAHRT





ZECHE ZOLLERN

Führungen von Jugendliche für Jugendliche



Dortmund den Dortmundern

Der Jugendring Dortmund ist kein Kooperationspartner beim dem Projekt „Dortmund den Dortmundern“ der multilateral academy gGmbH



In der Öffentlichkeit wird derzeit über das Projekt „Dortmund den Dortmundern“ diskutiert, das von der multilateral academy gGmbH durchgeführt werden soll. In diesem Zusammenhang wird an einigen Stellen auch der Jugendring Dortmund als Kooperationspartner genannt.

Der Jugendring Dortmund ist jedoch kein Kooperationspartner dieses Projekts!

Zu Beginn des Projekts im Jahre 2010 hat der Jugendring sein Interesse an einer Mitarbeit bekundet, da er die Grundidee des Projekts, Ausstiegswege aus der rechten Szene zu eröffnen und neue Wege in der ideologischen Auseinandersetzung zu gehen, begrüßt hat. Mit der weiteren inhaltlichen Entwicklung des Projekts waren wir jedoch nicht mehr einverstanden und haben dies in Gesprächen mit dem Träger immer wieder deutlich gemacht. Auch die auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlichte Projektskizze war nicht mit uns abgestimmt.

Zum jetzigen Zeitpunkt sehen wir keine Chancen mehr auf eine Umsetzung des Projekts und stehen dem Projektträger daher für weitere Gespräche nicht zur Verfügung.

Der Jugendring Dortmund engagiert sich weiterhin auf vielfältigen Wegen für eine Stärkung der Demokratie und für eine Bekämpfung des Rechtsextremismus, wie z.B. mit den Arbeitsstellen „Jugend und Demokratie“ und der Arbeitsstelle „Zukunft braucht Erinnerung“ sowie mit der Unterstützung verschiedener Initiativen gegen Rechtsextremismus. Wir distanzieren uns von diesem Projekt und bitten, von einer Veröffentlichung unseres Namens im Zusammenhang mit dem Projekt abzusehen.



Verabschiedung Josef Niehaus 17. Dezember 2011




RN-Foto: Oliver Schaper




Gründung der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie

- ein Weg, der etwas bewirkt
Montag, 21. November 2011     weiter

Jugendringvorsitzender Dirk Loose
und Rechtsanwalt Siegfried W. Grünhaupt

Oberbürgermeister Ullrich Sierau auf dem Weg
von einer Unterschrift zu nächsten!

Friedhelm Sohn unterschreibt für
die Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund



JAHRENSENDGRUSS DES JUGENDRING DORTMUND

Die Tugend des Ungehorsams
- oder eine Aufforderung zu widersprechen




Im Interesse von Kindern und Jugendlichen

Jugendringe in NRW

Ein Jugendring? Was ist das eigentlich?

Eine neue Publikation stellt die vielfältigen Aufgaben und Leistungen
der Jugendringe in den Städten und Kreisen Nordrhein-Westfalens vor.










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