Jugendring Dortmund
Verwaltungsausschuss e.V.


Neuigkeiten


Das JuLeiCa-Büro lädt ein


„Mein Like 2016“-Veranstaltung des JuLeiCa-Büros zu, am Mittwoch, 14. Dezember 2016, von 18.30 bis 22.00 Uhr im Fritz-Henßler-Haus


Ein Klick auf die Karte öffnet sich die Einladungskarte



Grundausbildung für die Arbeit mit Kindern u. Jugendlichen

Die neuen  Termine von Oktober 2016 bis Februar 2017 liegen nun vor!

Der ursprünglich beginnende  Kurs am 29./30. Oktober konnte aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden,  für die am 19./20. November beginnende Grundausbildung sind noch einige wenige Plätze frei!

Weitere Infos im Flyer!




Stadtweites Jugendforum zum Thema „Umwelt, Natur und Energie“

Am Donnerstag, den 22.09.2016 hat das stadtweite Jugendforum im Dortmunder Rathaus stattgefunden. Mit jungen Menschen aus verschiedenen Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendverbänden und Schulen wurde über das Thema „Umwelt, Natur und Energie“ gesprochen und geklärt, was die Stadt Dortmund in dem Bereich noch verbessern könnte und was jeder für sich ändern kann, um den eigenen ökologischen Fußabdruck in Zukunft zu verkleinern.

Zu Beginn wurde daher kurz der ökologische Fußabdruck mithilfe eines kurzen Videos erklärt. Das Video „Herr Meier und der ökologische Fußabdruck“ (https://www.youtube.com/watch?v=ftPBcY2wYr4) kann gern kostenfrei beim Jugendring Dortmund ausgeliehen werden.

Nach einem Grußwort von Daniela Schneckenburger, Kinder- und Jugenddezernentin der Stadt Dortmund, wurde das Programm sowie die einzelnen Workshops kurz vorgestellt. Um das Thema möglichst gut abzudecken, wurden sieben vers. Workshops mit unterschiedlichen Themen angeboten.

Weitere Bilder und einen ausführlicher Bericht  findest Du unter www.jugendforum.jugendring-do.de/global-denken-lokal-handeln/



Abschlusspräsentation:

„LebensBILDUNG – Jugendringe und Jugendverbände in Bildungslandschaften“       

Unter diesem Titel haben junge Menschen aus Jugendverbänden einen dreiminütigen Videospot erstellt. In diesem Spot begleitet die Musik von „Max im Parkhaus“ junge Menschen auf dem Weg durch die bunte und vielfältige Landschaft der Jugendverbandsarbeit. Das Ergebnis wollen wir gemeinsam feiern. Die Macher*innen geben an diesem Abend einen kurzen Einblick in die Entstehung des Spots und die Vielfalt der Jugendverbandsarbeit. Dannach heißt es feiern zur Livemusik von „Max im Parkhaus“.      

                                                                                  

Lebt den Moment, verfolgt eure Ziele und lacht über euch selbst, lautet die musikalische Botschaft der Band. Ihr direkter Deutsch-Pop mit trittfesten Texten ist Garant für gute Stimmung.

 Sonntag 2.10., 20:00 – ca. 21:30 Uhr, Cafe im Fritz-Henssler-Haus,

Geschwister-Scholl-Str. 33-37, Einlass ab 19:30 Uhr



Tag des Kindes am 24. September 2016

Unter dem Motto: „Wir schreiben uns Kinderrechte auf die Fahne“ fand am 24. September im Westfalenpark der Tag des Kindes statt.

Der Jugendring Dortmund zeigte gemeinsam mit dem  Spielbogen e. V. , Dortmunder Jugendverbänden und vielen mehr in Texten, Bildern, Filmen und Liedern ihre Projekte zum Thema Kinderrechte. Viele große und kleine Besucher/-innen nahmen an verschiedenen  Aktivitäten und Aktionen teil.
Hier geht es zu den Fotos



JuLeiCa auf der Insel

Unter dem Motto „Leinen los und ab auf die Insel“ wurde am 13. September 2016 das JuLeiCa-Event am Phoenixsee durchgeführt. Auch in diesem Jahr stieß die Veranstaltung,  mit der sich das JuLeiCa-Büro bei den Aktiven in der Dortmunder Kinder- und Jugendarbeit für das geleistete Engagement bedankt, auf eine gute Resonanz.

Bei blendendem Wetter warteten auf der Kulturinsel und dem Phoenixsee zahlreiche attraktive Angebote auf die Teilnehmenden. Der Event-Abend wurde anschließend im Cabaret Queue abgerundet.

Insgesamt war es eine ausgesprochen bunte und interessante Event-Veranstaltung. 2017 geht es weiter – mal sehen, wo die JuLeiCa dann vor Anker geht.


Weitere Fotos befinden sich hier:



Tag des Kindes im Westfalenpark

am 24. September 2016 , 15.00 - 18.00 Uhr


Kinderrechte: Wichtig oder nichtig?

Jugendring Dortmund, Spielbogen e. V. , Dortmunder Jugendverbände und viele mehr zeigen in Texten, Bildern, Filmen und Liedern ihre Projekte zum Thema Kinderrechte und laden Große und kleine Besucher/-innen ein, bei Aktivitäten und Aktionen unter dem Motto: „Wir schreiben uns Kinderrechte auf die Fahne“ mitzumachen.

Ein Tag zum Mitmachen, Lernen und Kennenlernen.



Nächstes Jugendforum am 22.September im Rathaus

Natur, Umwelt und Energie

Am 22.09.2016 findet das nächste stadtweite Jugendforum statt. Thematisch wird sich alles um Natur- und Umweltschutz drehen, in verschiedenen Workshops könnt Ihr Euch mit Expert*Innen zu den Themen „Recycling, Upcycling, Müllverwertung, Wasser und Konsum“ informieren lassen und gemeinsame Ideen und Forderungen formulieren.

Wir wollen gemeinsam mit Dir und Euch Ideen entwickeln, um in Zukunft umweltbewusster und energiesparender handeln zu können. Wir wollen Umwelt- und Naturschutz global denken und konkrete Aktionen für lokales Handeln entwickeln.

Was muss die Stadt Dortmund tun, um noch umweltfreundlicher zu werden?

Wie kann jeder Einzelne lokal handeln, um mit den Ressourcen aus der Natur bewusster umzugehen?

Das Jugendforum beginnt um 17:00 Uhr und endet um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist natürlich frei. Zu Beginn laden wir Dich zu einem Markt der Möglichkeiten ein, damit Du Dich schon vorab über interessante Aktionen und Projekte informieren kannst. Um 17:30 Uhr wird das Jugendforum durch die Kinder- und Jugenddezernentin, Frau Daniela Schneckenburger offiziell eröffnet. Gegen 18:00 Uhr beginnt die Workshop-Phase, bei der wir Forderungen und Ideen entwickeln wollen, welche wir später an die Stadt Dortmund weitergeben möchten, aber auch für jeden Einzelnen Hilfestellungen zu mehr Umwelt- und Naturschutz sein werden. Zwischendurch gibt es einen kleinen Imbiss. Weitere Informationen findest Du unter www.jugendforum-do.de




Zeitzeugengespräch Eva Weyl

Eva Weyl in Dortmund am 07. September 2016



Berichterstattung RN 16.09. 2016







Das JuLeiCa-Büro feiert seinen 10. Geburtstag!


Das JuLeiCa-Büro lädt zu seinem Geburtstag-Event am 13. September 2016 ein!

Programm und weitere Infos in der Karte!



Zeitzeugengespräch am Mittwoch, 07. September 2016, 19.30 - 21.00 Uhr

... was es heißt, staatenlos und ohne Pass zu sein ...

Micha Schliesser, geb. 1938 in Berlin, überlebte den Holocaust im Lager Westerbork/NL.

Er berichtet über seine Kindheit und regt zum Nachdenken über unseren Umgang mit  Geflüchteten an:

..Manchmal wünsche ich mir, dass die Verantwortlichen erleben könnten, was es heißt, staatenlos und ohne Pass zu sein."

Im zweiten Teil des Abends berichtet Kerstin Edler, Leiterin der AWO Flüchtlingsdörfer, gemeinsam mit Betroffenen über die aktuelle Situation Geflüchteter. 

Organisiert von Jugendring Dortmund und IBB e.V. in der Bibliothek Brackel; Moderation: Carissa Wagner und Lars Gutknecht (Botschafter*innen der Erinnerung), Musik: Jonas Planken

Ort: Bibliothek Brackel, Oberdorfstr. 23, Dortmund-Brackel



Arbeitsbericht 2015

Im Jahr 2015 ist viel passiert. Sowohl die Dortmunder Jugendverbände, als auch der Jugendring mit seinen Arbeitsstellen und die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie haben vielfältige und bunte Programme auf die Beine gestellt, sich eingemischt, mitgestaltet und Verantwortung übernommen. Alles über die abwechslungsreichen Angebote und Aktivitäten aus der Dortmunder Jugendverbandsarbeit findet sich im aktuellen Arbeitsbericht, der ab sofort hier verfügbar ist.

Viel Spaß beim Lesen und Eintauchen in die bunte Vielfalt der Dortmunder Jugendverbandsarbeit!


Link zum Blätterkatalog 

PDF-Datei: Klick auf Foto!



Richtig demonstrieren...

Der Einsatz für eine tolerante und demokratische Gesellschaft und gegen Rassismus und Rechtsextremismus ist für die Dortmunder Jugendverbände selbstverständlich. Daher werden sich auch an diesem Wochenende wieder viele junge Menschen aus unseren Reihen an den zahlreichen Gegenprotesten zum geplanten Neonaziaufmarsch beteiligen. Der Jugendring Dortmund hat bereits vor vielen Jahren Hinweise zusammengestellt, was beim Demonstrieren - insbesondere für Jugendliche - wichtig ist. Diese Hinweise haben wir aus gegebenem Anlass aktualisiert:

Friedlich und ohne Waffen demonstrieren
Alle Deutschen haben das Recht zu demonstrieren. Die Demonstrationsfreiheit ist in Artikel 8 Grundgesetz gewährleistet, allerdings nur friedlich und ohne Waffen. Auch Ausländer können demonstrieren; das Grundgesetz lässt aber für Migrant*innen Einschränkungen zu. Das Versammlungsgesetz verbietet, vermummt oder bewaffnet an einer Demonstration teilzunehmen. Ihr dürft aber mit Transparenten und Sprechchören Eure Wut über die Rechten deutlich zum Ausdruck bringen.

Auf dem richtigen Weg
Jede Demonstration muss angemeldet werden. So will es das Versammlungsgesetz. Wenn Ihr beim Demonstrieren auf der sicheren Seite sein wollt, schließt euch am Wochenende den Demonstrationen an, die angemeldet sind. Der/die Leiter*in der Demonstration oder die Polizei können Personen, die sich nicht an die Ordnung halten, von der weiteren Teilnahme ausschließen.

Wehe, wenn Gegenstände fliegen
Wenn von bestimmten Teilnehmer*innen Gewalt ausgeht, wird die Sache richtig unangenehm. Hat der/die Leiter*in die Kundgebung nicht mehr im Griff, muss er/sie diese auflösen. Die Polizei kann dann alle auffordern wegzugehen, weil die Demo dann nicht mehr friedlich ist.

Wenn’s im Kessel brodelt
Die Polizei kesselt in solchen Fällen immer wieder die vermeintlich gewaltbereiten Demonstrant*innen ein. Pech haben diejenigen, die zwar keine Gewalt ausgeübt haben, aber zu nahe dabeistanden. Die Polizei lässt sie nämlich meist nicht einfach gehen, sondern kontrolliert Ausweise oder wartet, bis die Lage sich beruhigt hat. Wenn die Polizei meint, dass jemand Gewalttäter*innen unterstützt, indem man sie z.B. in der Menge untertauchen lässt, kann eine Strafanzeige wegen Landfriedensbruchs erfolgen. Eine Strafverfolgung ist bei allen möglich, die das 14. Lebensjahr vollendet haben. Fordert die Polizei Euch auf, einen Kessel zu verlassen, solltet ihr das sofort tun!

Wenn jemand verletzt ist
Solltet ihr bemerken, dass eine Person verletzt ist, wendet euch entweder an die Sanitätskräfte, die in der Regel bei Demonstrationen vor Ort sind. Sollte das nicht der Fall sein, wählt die 112!

In den Händen der Polizei
Wer der Aufforderung wegzugehen nicht folgt, kann durch die Polizei in Gewahrsam genommen werden, allerdings nicht länger als unbedingt erforderlich. Man nennt das „Gefahrenabwehr“.

Hilfe, wie geht’s weiter
Steht jemand im Verdacht, eine Straftat begangen zu haben, darf ihn die Polizei vorläufig festnehmen. Der Beschuldigte muss wieder freigelassen werden, wenn er nicht bis zum Ablauf des nächsten Tages einem Richter vorgeführt wird. Die Verhaftung setzt aber nicht nur  einen dringenden Tatverdacht voraus, sondern auch einen Haftgrund wie Fluchtgefahr. Ihr habt auf jeden Fall das Recht, Eure Eltern zu benachrichtigen.



Aufruf zum Tag des multikulturellen Dortmund am 04. Juni 2016

Rechte Organisationen rufen seit einigen Jahren bundesweit zum s.g. Tag der deutschen Zukunft auf, der in diesem Jahr am 4. Juni 2016 in Dortmund stattfinden wird. Wenn ihr euren Protest gegen diese braune Gesinnung kundtun und euch für ein friedliches und tolerantes Miteinander einsetzen wollt, könnt ihr das unter anderem tun, indem ihr an der Demonstration des Dortmunder Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus teilnehmt.

 Der Arbeitskreis, in dem auch der Jugendring Dortmund Mitglied ist, plant gegen diesen Aufmarsch eine Demonstration vom Dortmunder U nach Dorstfeld zum Wilhelmplatz. Mit dabei ist auch das Schauspielhaus Dortmund, das gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv „Tools for Action“ und zahlreichen weiteren Partner*innen in der Stadt mit Hilfe von aufblasbaren Barrikaden ein deutliches Zeichen des Widerspruchs gegen Rassismus und Antisemitismus setzen möchte (http://nordstadtblogger.de/48370).

Die Polizei erwartet am Samstag bis zu 1.000 Neonazis in Dortmund. Die Demonstration des Arbeitskreises ist also sicherlich eine gut organisierte Möglichkeit, euch an den friedlichen Gegenprotesten zu beteiligen.

Ablauf oben rechts auf Foto klicken!



LebensBILDUNG – Jugendringe und Jugendverbände in Bildungslandschaften

„Das ist die geilste Zeit … “ hallt es durch den Saal im Fritz-Henßler-Haus. Mit seinem Team hat Regisseur Cem Arslan die Bühne in ein Filmstudio verwandelt. Zur Musik von Max im Parkhaus stellen Kinder und Jugendliche vor einem Greenscreen Szenen aus der Jugendverbandsarbeit nach. „Das ist die geilste Zeit, an die ich denke, wenn nichts anderes bleibt,…“ so der Refrain des Liedes, das die Grundlage für den zukünftigen Kinospot des Jugendring Dortmund bildet. Eine 15köpfige Projektgruppe hat das Grundkonzept für den Spot entwickelt. In ihr arbeiteten Jugendliche und junge Erwachsene aus Jugendverbänden und Projekten des Jugendring Dortmund zusammen.

Ein erster Zwischenschritt auf dem Weg ins Kino ist jetzt getan. Han Lay hat die Bilder von Kamermann Nils Witt mit lebendigen Animationen unterlegt und die Grundlage für einen knapp drei Minuten langen Spot gelegt. Nun geht es ans Kürzen! Maximal 45 Sekunden, so lautet das Ziel. Aber auch dieser Aufgabe werden die Profis aus Jugendverbandsarbeit und Filmwelt gewachsen sein.  

Zu sehen ist der Spot im Internet unter:

https://vimeo.com/166167530

Weitere Fotos hier:



Nächstes stadtweites Jugendforum

findet statt am 09. Juni 2016!

In der Erlebniswelt Fredenbaum Big Tipi!



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Großstadtjugendringe positionieren sich zur Arbeit mit jungen Geflüchteten


Dortmund. Die Arbeitsgemeinschaft der Großstadtjugendringe hat sich vom 15.-17. April 2016 zu ihrer jährlichen Konferenz in Dortmund getroffen. Thema der Tagung war die Arbeit von Jugendringen und Jugendverbänden mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen.





Über 50 Vertreterinnen und Vertreter aus 20 Jugendringen der Großstädte Deutschlands tauschten sich dazu zwei Tage lang intensiv aus.

Am Freitagnachmittag warfen die Teilnehmenden zunächst einen Blick auf die eigene Arbeit, bevor am Samstagmorgen Heinz Drucks, Vorstandsmitglied im Flüchtlingsrat NRW, und Andreas Bierod, Diözesangeschäftsführer der Malteser, die Arbeit mit jungen Geflüchteten und die aktuelle Situation der Kinder und Jugendlichen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten. Im Anschluss daran wurden Best-Practice-Beispiele vorgestellt, die Chancen und Grenzen der Arbeit mit jungen Geflüchteten diskutiert sowie unterschiedliche Qualifizierungs- und Sensibilisierungskonzepte in den Blick genommen.

Die Konferenz endete am Sonntagmorgen mit der Formulierung einer gemeinsamen Stellungnahme (oben rechts Download!).

In dieser fordern die Großstadtjugendringe unter anderem eine uneingeschränkte Einhaltung der in ganz Deutschland gültigen UN-Kinderrechtskonvention für junge Geflüchtete.

Insgesamt wurde deutlich, dass sich angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation bereits viele Jugendverbände und Jugendringe für die betroffenen Menschen engagieren und über viel Potential verfügen, geflüchtete Kinder und Jugendliche zu unterstützen. So vermitteln die demokratischen Strukturen und die Transparenz der Jugendverbandsarbeit Sicherheit und ermöglichen eine gesellschaftliche Partizipation. Deutlich wurde aber auch, dass noch einiges zu tun ist, gerade wenn es darum geht, die Kinder und Jugendlichen, die neu ins Land gekommen sind, langfristig in die Jugendverbandsarbeit zu integrieren.

Weitere Fotos hier

(Fotos erstellt vom Stadtjugendring Mannheim)




Projektreihe Flucht & Asyl

Seit dem Jahr 2015 dürfen wir in unserer Stadt eine Vielzahl von neuen Dortmunder Mitbürgerinnen und Mitbürgern begrüßen. Viele sind auf der Flucht vor Krieg und Unterdrückung in Dortmund angekommen. Einige werden noch weiter ziehen, um in einer anderen Stadt ein Zuhause zu finden. 

Der Jugendring Dortmund und das Respekt-Buro des Jugendamtes der Stadt Dortmund haben eine Projektreihe entwickelt, die sich mit der Thematik Flucht und Asyl beschäftigt, einen Einblick in den Alltag einer Erstaufnahmestelle ermöglicht und Jugendlichen eine Plattform bietet, die gemachten Erfahrungen in einem Dialog mit Lokalpolitikerinnen und Lokalpolitikern zu reflektieren. 

Das Besondere an dieser Projektreihe ist, dass sie modular aufgebaut ist. Durch die Kombination verschiedener Module, entsteht individuelles, auf die jeweilige Gruppe zugeschnittes Projekt.

Dieses Workshop-Angebot richtet sich an Schulklassen aber auch Jugendgruppen oder Jugendfreizeitstätten.

Gerne stehen wir für Nachfragen, aber auch konkrete Planungen Ihres individuellen Workshops zu Verfügung.

Weitere Infos und Kontaktpersonen im Flyer! (Logo)



Oberbürgermeister und Dezernentin unterzeichnen Vereinbarungen mit dem Jugendring und der AGOT

Oberbürgermeister Ullrich Sierau und die Dezernentin für Schule, Jugend und Familie Daniela Schneckenburger sowie die Vorstände des Jugendrings Dortmund und der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der offenen Jugendarbeit in Dortmund (AGOT) unterzeichneten am Montag, den 14.12.2015 im Rathaus der Stadt Dortmund die Vereinbarungen zur Förderung der Träger für weitere erfolgreiche Zusammenarbeit. 

Das seit den 90er Jahren mit allen Beteiligten gemeinsam entwickelte Fördersystem hat sich hervorragend bewährt. Als das damals bundesweit erste seiner Art kann es als Fortführung einer Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. 

Die Träger der Jugendverbandsarbeit und offenen Kinder- und Jugendarbeit erhalten durch die Vereinbarungen mit der fünfjährigen Laufzeit von 2016 bis 2020 abermals eine langfristige Planungssicherheit. Die inhaltlichen Ziele und Angebote in den Arbeitsfeldern sind einvernehmlich zwischen der Stadt Dortmund als dem öffentlichen Träger der Jugendhilfe und den freien Trägern abgestimmt.

Die Förderung des Jugendringes Dortmund und der anerkannten Dortmunder Jugendverbände wird bereits seit 1994, die der AGOT seit 1999, im Rahmen von Fünfjahresverträgen geregelt. Die zuletzt gültigen Vereinbarungen hatten eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2015.



Mein Like 2015


Herzliche Einladung zu "Mein Like 2015" am 15. Dezember 2015, 18.30 Uhr im Fritz-Henßler-Haus!



Stadtweites Jugendforum am 22.10.2015

"Say it loud, say it clear, refugees are welcome here"                          

Am Donnerstag, den 22.10.2015 hat ein stadtweites Jugendforum mit dem Titel „REFUGEES WELCOME“ im Rathaus stattgefunden. Junge Menschen aus Dortmund konnten ihre Ideen einbringen und mithelfen, die Dortmunder Willkommenskultur weiter ausbauen, um zu zeigen, wie bunt und vielfältig unsere Stadt ist.

Zu Beginn der Veranstaltung konnten sich die jungen DortmunderInnen durch die Ausstellung „Asyl ist ein Menschenrecht“ von ProASYL über Fluchtgründe und die Bedeutung von Asyl informieren.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Kinder- und Jugenddezernentin Frau Daniela Schneckenburger, standen den Jugendlichen drei Info-Points zur Auswahl, an denen den jungen Menschen mit ExpertInnen zu den Themen „Flüchtlinge und Fluchtwege“, „Ankommen in Dortmund“ und „Unterstützungsmöglichkeiten in Dortmund“ ihre Fragen klären konnten.

Nach einer kurzen Pause inklusive Stärkung, konnten die jungen Menschen selbst kreativ werden und ihre Ideen mit fachlicher Unterstützung ausarbeiten. Herausgekommen sind viele schöne Ideen, wie beispielsweise ein Weihnachts-Wichtel-Projekt, eine Spenden-Aktion an der Schule, oder die Idee, einen BLOG/Flyer bzw. App für Neu-Ankommende DortmunderInnen zu entwickeln, welche es jetzt umzusetzen gilt.

Das stadtweite Jugendforum ist eine Kooperation vom Jugendamt der Stadt Dortmund und dem Jugendring Dortmund und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie das Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

*Weitere Bilder, Videos und Berichte zum stadtweiten Jugendforum findet Ihr in Kürze unter www.jugendforum-do.de

und hier auf unserer Homepage


Dirk Geiseler/JugendBotschaft



Internationale Demokratietage 2015

Die Dokumentation ist nun online!

Mit Jugendlichen aus den Partnerstädten Dortmunds vom 06.-13. Mai 2015



Stadtweites Jugendforum am 22.10.2015

Jugendliche aus Dortmund öffnen Türen - Finden Wege!

Donnerstag, 22.Oktober 2015
18.00 Uhr - 20.00 Uhr
Im Rathaus Dortmund, Friedensplatz 1

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.




Vollversammlung am 28. September 2015 auf Zeche Zollern

Bessere Arbeit – besseres Leben

Der Kampf um Arbeitsbedingungen gestern und heute statt.

Die Mitglieder besuchten die Ausstellung „Durch Nacht zum Licht?“, in der die Geschichte von mehr als 150 Jahren Arbeiterbewegung deutlich macht, wie wichtig es war und ist, sich zu engagieren und sich einzumischen.

Ferner stellte Eric Schley, Bezirksjugendsekretär der DGB-Jugend NRW, den Ausbildungsreport 2015 vor und ging dabei u.a. auf die Verbesserung der Qualität von Ausbildung ein.




Grundausbildung für die Arbeit mit Kindern u. Jugendlichen

Die neuen  Termine von Oktober 2015 bis  Februar 2016 liegen nun vor!



Grundausbildung für die Arbeit mit Kindern u. Jugendlichen

Die neuen  Termine von Oktober 2015 bis  Februar 2016 liegen nun vor!


Weitere Infos im Flyer!



JuLeiCa-Event am 15. September 2015 Big Tipi

Spannung, Feuer , Abenteuer. 


Herzliche Einladung zum JuLeiCa Event am 15. September 2015. 

Nähere Infos  und Anmeldemöglichkeit hier!



Arbeitsbericht 2014

 Blätterkatalog 



Vollversammlung am 22.6.2015 zum Thema „Flucht & Asyl in Dortmund - Unterstützungsmöglichkeiten durch Jugendverbände und Jugendgruppen“

Jugendring Vollversammlung

Zusammenfassung

Unsere schöne Stadt im Ruhrgebiet liegt sehr zentral und hat mit der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes NRW schon viel Erfahrung mit der Aufnahme von Menschen auf der Flucht. Tagtäglich kommen Menschen nach Deutschland und natürlich auch nach Dortmund. Im letzten Jahr waren es ca. 45 Asylanträge pro Woche, die in Dortmund gestellt wurden. Derzeit leben ca. 326 Unbegleitete Minderjährige/UMF in Dortmund und ca. 3000 weitere Menschen haben in Dortmund eine vorübergehende Zuflucht gefunden. Davon leben derzeit 1.000 Menschen in sog. Notunterkünften und verteilt über das gesamte Stadtgebiet leben derzeit 1913 Flüchtlinge in eigenen Wohnungen. 1.500 weitere Plätze sollen im Laufe des Jahres dazukommen. Aktuell unterhält die Stadt Dortmund 1357 Unterbringungsplätze.

Wie sieht der Alltag dieser Menschen bei uns aus?

Was brauchen sie?

Wo kann man helfen?

Passend zum Weltflüchtlingstag am 20.06.2015 hat auch der Jugendring Dortmund das Thema „Flucht und Asyl“ im Rahmen seiner Vollversammlung am 22.06.2015 aufgegriffen und mit Fachleuten diskutiert. Am Tag zuvor wurde in Berlin noch symbolisch den Toten an den EU-Außengrenzen gedacht, den Menschen, die es nicht in die Festung Europa geschafft haben. Was zeigt, wie aktuell und wichtig die Auseinandersetzung mit dieser weltweiten Herausforderung auch in Dortmund ist.

Nach den Allgemeinen Menschenrechten der Vereinten Nationen (Link: http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf) hat jeder Mensch das Recht auf Zuflucht und Asyl. Die UN-Kinderrechtskonvention geht sogar noch weiter und sichert jedem Kind Bildung, Freizeit und vor allem Gesundheit zu. Die sich daraus ergebende Verantwortung wurde unter der Themenstellung  „Unterstützungsmöglichkeiten und Angebote durch Jugendverbände zur Verbesserung der Willkommenskultur in unserer Stadt“ im Rahmen der Jugendring Vollversammlung am 22.06. diskutiert. Gemeinsam wurde diskutiert, wie eben diese Verantwortung in Dortmund umgesetzt wird bzw. noch verbessert werden kann.

Zu Beginn der Versammlung wurde eine Kooperationsvereinbarung mit der Droste-Hülshoff Realschule unterzeichnet, welche eine Bildungspartnerschaft zwischen Jugendverbandsarbeit und der Schule definiert, um so die Gemeinschaftsfähigkeit und Handlungskompetenz der jungen Menschen nachhaltig zu fördern. Das Wort „Kooperation“ kommt seinem Ursprung nach aus dem Lateinischen und bedeutet Zusammenwirken/Mitwirken.

Zusammenwirkung/Mitwirkung bezeichnet das zweckgerichtete Handeln von zwei oder mehreren Personen, um ein gemeinsames Ziel in Arbeitsteilung zu erreichen. Was letztendlich als auch Ziel für die Jugendring Vollversammlung im Vordergrund stand.

Gemeinsam mit Sozialdezernentin Birgit Zoerner, Monika Neise/Diakonie Dortmund und dort zuständig für die Asyl-Verfahrensberatung, Jörg Loose/Clearinghaus der AWO Dortmund, Dirk Meier und Team von der Jugendhilfeeinrichtung St. Elisabeth mit dem Schwerpunkt Unbegleitete Minderjährige und Heiko Schwenzfeier sowie Ralf Harder von der Zentralen Ausländerbehörde/ZAB der Stadt Dortmund wurde das Thema angeregt diskutiert und in Kleingruppen besprochen, wie das Zusammenwirken  in Dortmund noch verbessert werden kann. Vertreterinnen vom Projekt ANKOMMEN e.V. (http://www.projekt-ankommen.de/)  haben eindrucksvoll ihre Arbeit vorgestellt, welche Menschen unterstützt, in Dortmund anzukommen. Die Vertreterinnen vom Projekt ANKOMMEN haben deutlich gemacht, welche Herausforderungen es dabei oftmals zu bewältigen gibt. Außerdem haben Sandra Haddat/Notunterkunft Morgenstr. der AWO Dortmund, Martin Vollmer/Johanniter Dortmund ihre Arbeit vor Ort in den Notunterkünften und die direkte Arbeit mit den Menschen geschildert. Sehr erfreulich war zudem die Teilnahme des BV Westfalia-Wickede mit dem Projekt „Anpfiff für Integration“, dem Jugendrotkreuz, der DPSG St. Marien aus Obereving und SchülerInnen der Johann-Gutenberg Realschule, die ihre erfolgreich durchgeführten Kooperationsprojekte vorgestellt haben.

Im ersten Teil der Veranstaltung wurde ein Markt der Unterstützungsmöglichkeiten durchgeführt, hier konnten sich die JugendverbandsvertreterInnen persönlich über die Arbeit und die durchgeführten Projekte informieren lassen und einen ersten Einblick in das Themenfeld bekommen. In den anschließenden Gesprächsrunden wurden dann Fragen geklärt, Probleme erörtert und Ideen zur Verbesserung einer Willkommenskultur diskutiert. In den Gesprächsrunden hat eine sehr lebhafte Diskussion mit den genannten Fachleuten stattgefunden, es wurden viele unterschiedliche Punkte angesprochen und Probleme benannt.

Wie läuft das mit der Wohnungssuche? Wer begleitet die Menschen bei Behördengängen? Was ist im Krankheitsfall zu beachten? Wie sieht die Freizeitgestaltung aus? Wie können Jugendgruppen und Verbände bei der Weiterentwicklung einer Willkommenskultur mitarbeiten? waren nur einige der gestellten Fragen aus den Reihen der Jugendverbände. Deutlich wurde in den Gesprächen, dass eine große Bereitschaft zur aktiven Unterstützung unter den JugendverbandsvertreterInnen vorhanden ist und der Wunsch besteht, sich mehr für zufluchtsuchende Menschen einzusetzen.  

[Konkrete Ideen/Forderungen]

Der Einstieg in einen solchen Kontakt erfolgt meist über einzelne Personen und den gemeinsamen Austausch. Solche Kontaktmöglichkeiten sind in allen Einrichtungen nach Absprache möglich und auch erwünscht, da gerade Alltagskontakte den Spracherwerb fördern können und der Erwerb der deutschen Sprache für die Integration der jungen Leute elementar wichtig ist. Oftmals besteht allerdings noch Unsicherheit in Bezug auf juristische Fragen („Wer darf wohin?“, „Wer ist wie versichert?“), um zu klären, unter welchen Voraussetzungen beispielsweise NRW im Zuge eines Ausflugs verlassen werden dürfte. Die Anwesenden waren erfreut, dass es mit der Zentralen Ausländerbehörde/ZAB Tel.: 0231 222409-90, E-Mail: asyl@stadtdo.de von Seiten der Stadt Dortmund eine zuständige Stelle gibt, die diese und andere Fragen gerne zu klären hilft.

Alle Anwesenden haben sich gegenseitig ermutigt, weitere Angebote zu formulieren und Projekte durchzuführen, dabei ist aber auch der Wunsch bei der Initiierung und Begleitung von Patenschafts-Projekten, weitere Unterstützung zu erhalten, aufgekommen. Durch solch ein Projekt würde beispielsweise eine Patenschaft für eine Gruppe junger Geflüchteter übernommen bzw. ein Jugendverband würde die Verantwortung übernehmen, ein bestimmtes Angebot anzubieten und durchzuführen. Ein Intranet beispielsweise würde helfen, die Erfahrungen zu sammeln und den weiteren Austausch zu koordinieren. Die Idee, einen „Handzettel Unterstützung“ herauszugeben, wurde ebenfalls von vielen begrüßt. Zur weiteren Umsetzung könnte der Jugendring als Koordinator vor Ort aktiv werden und durch (Jugend-) Gruppen bei der Initiierung und Begleitung von Patenprojekten unterstützt werden.

Die Unterstützungen können zum einen auf der persönlichen Ebene beispielsweise durch Patenschaften entstehen, aber auch durch feste AnsprechpartnerInnen in den Jugendgruppen bzw. Offene Angebote der Jugendverbände gefördert werden.

Für dieses Jugendverbandsübergreifende Engagement wurden drei Ansatzpunkte benannt: 1. Interessenvertretung von geflüchteten Jugendlichen gegenüber der Politik (Bsp.: Gemeinsame Positionierung), 2. Durch Bildungsarbeit Solidarität entwickeln und 3. Eine Info-Vernetzungs-Plattform aufbauen.

Die Ideen und Ergebnisse werden an den Jugendring-Vorstand weitergeleitet. Des Weiteren ist eine detaillierte Auseinandersetzung im Geschäftsführenden Ausschuss/GA für die zweite Jahreshälfte geplant.

Info-Box

Willkommen in Dortmund!

60 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht! Auf der Flucht vor Krieg, Konflikten und Verfolgung. Nach Angaben des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) wurden im Jahr 2014 in den 28 Staaten der Europäischen Union insgesamt 627.000 Asylsuchende registriert, das sind 44 Prozent mehr als im Vorjahr. In Deutschland wurden 2014 202.834 Anträge auf Asyl in Deutschland eingereicht, 173.072 davon waren Erstanträge. Das sind etwa 60 Prozent mehr als 2013. Dies entspricht zwar knapp einem Drittel aller gestellten Anträge und demnach stände Deutschland in realen Zahlen an der Spitze der europäischen Länder. Setzt man diese Zahlen aber in Relation mit der tatsächlichen Bevölkerungsdichte, entfallen auf das wirtschaftlich starke Deutschland 2,5 Asylbewerber pro tausend Einwohner. Und damit belegt Deutschland in Europa nur noch Platz acht, weltweit lediglich Platz 13. Und wenn man bedenkt, dass die meisten Zufluchtsuchenden gar nicht bis nach Europa kommen, sondern in den angrenzenden Nachbarstaaten bleiben, belegt Deutschland in diesem Ranking nur noch Platz 17.

Im vergangenen Jahr wurde 33.310 Personen Schutz nach der Genfer Konvention gewährt, 2.285 Menschen wurde Schutz nach Artikel 16a Grundgesetz gewährleistet und 31.025 Menschen nach § 3 Asylverfahrensgesetz. 5.174 Menschen erhielten subsidiären Schutz. Bei weiteren 2.079 Personen wurde ein Abschiebeverbot aufgrund des EU-Rechts oder internationaler Abkommen festgestellt. Insgesamt hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) damit rund 40.000 Menschen Schutz gewährt, was einer so genannten "Schutzquote" von ca. 30 Prozent entspricht. (Quelle: http://mediendienst-integration.de/migration/flucht-asyl.html)

 dGeiseler, 12.08.2015

In einer Gruppe wurden zusätzlich zwei allgemeine Forderungen formuliert:   

1. Für die Organisation des Schulbesuchs von jungen Flüchtlingen ist insofern die Forderung nach flächendeckender Einrichtung von gemischten Klassen zwingend.

2. Die formale Zuständigkeit der Jugendhilfe ist auf die Gruppe der jungen Erwachsenen Flüchtlinge (U-18) auszuweiten.

(…) *Falls Interesse an der Projektreihe „Flucht & Asyl - Unterstützungsmöglichkeiten für junge Menschen“ besteht, kann mit der JugendBotschaft Dortmund gern ein konkretes Projekt vereinbart werden. Kontakt und Anmeldung unter: Jugendring Dortmund, Tel.: 0231- 524073, Email: jugendBotschaft@jugendring-do.de

Weitere Fotos der Vollversammlung: hier






Internationale Demokratietage vom 06.-13. Mai 2015

Der Jugendring Dortmund und die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie haben im letzten Jahr Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Idee vorgestellt, 2015 anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Faschismus in Dortmund Internationale Demokratietage zu veranstalten, zunächst ausgerichtet auf die Partnerstädte Dortmunds: Amiens/Frankreich, Buffalo/USA, Leeds/England, Rostow am Don/Russland, Netanya/Israel, Novi Sad/Serbien, Xi'an/China und Zwickau/Deutschland. Inzwischen steht fest, dass vom 06. bis 13. Mai 2015 Internationale Demokratietage in Dortmund stattfinden werden. Etwa 60 junge Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren aus unseren Partnerstädten werden kommen und sich mit jungen Dortmunderinnen und Dortmundern austauschen. Das Programm der Internationalen Demokratietage ist hier abrufbar. 




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