Jugendring Dortmund
Verwaltungsausschuss e.V.


Neuigkeiten


Neuer Geschäftsführer beim Jugendring Dortmund

Zum 15. Januar 2019 wird Uwe Ihlau seine Tätigkeit beim Jugendring Dortmund beginnen. Der zukünftige Geschäftsführer überzeugte den Vorstand und die Mitgliederversammlung.
Uwe Ihlau bringt seine über zehnjährige Erfahrung aus der Leitung und Geschäftsführung der landesweit tätigen Einrichtung "FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW“ mit. Diese Fachstelle wird vom Jugendministerium des Landes NRW gefördert. Zu den Aufgaben von Uwe Ihlau gehörte neben der Leitung der Fachstelle auch die Qualifizierung und Beratung von Fachkräften und Trägern der Kinder- und Jugendhilfe. Nach seinem Studium der Sozialpädagogik arbeitete Uwe Ihlau 13 Jahre als geschäftsführender Jugendbildungsreferent beim Jugendverband der Evangelischen Jugend Dortmund und Lünen.

Bereits jetzt nimmt Uwe Ihlau einzelne Termine wahr. So konnten Vorstand und hauptberufliche Mitarbeiter*innen ihren zukünftigen Geschäftsführer bereits beim Jugendring Dortmund willkommen heißen.




Arbeitsbericht des Jugendring Dortmund

und der Dortmunder Jugendverbände.

Viele Eindrücke, Veranstaltungen und mehr aus dem Jahr 2017



Jugendfeuerwehr - Jugendforum Dortmund mit der JugendBotschaft im Rathaus Dortmund

Am letzten Samstag, 27. Oktober,  traf sich das Jugendforum der Jugendfeuerwehr Dortmund im Rathaus und hat mit sechs Kommunalpolitikern über Themen, die die Freiwillige Feuerwehr und speziell die Jugendfeuerwehr betrifft, gesprochen. Bei einem spannenden Austausch einigte man sich darauf, dass bei weiteren Treffen die angesprochene Themen vertieft werden.

Vielen Dank an


Thomas Zweier - Fraktion DIE LINKE & PIRATEN,
Heinz Dingerdissen - FDP Fraktion,
Friedrich Fuß - Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN,
Martin Grohmann - SPD Fraktion,
Dirk Goosmann - SPD Fraktion,
Friedrich-Wilhelm Weber - CDU Fraktion,

die sich an diesem Samstag Zeit für uns genommen haben.




Grundausbildung für die Arbeit mit Kindern u. Jugendlichen

Die neuen  Termine von November 2018 bis März 2019 liegen nun vor!

Für eine verbindliche Anmeldung sollte der Flyer per Post oder per Mail an das Juleica-Büro zurückgeschickt werden.

Weitere Infos im Flyer!




Veranstaltung des Jugendrings Dortmund und des IBB e.V. im Fritz-Henßler-Haus

Fotos: © Copyright 2018 Stephan Schütze - IBB e.V.


Jugendkongress ErinnerungsKULTUR endet mit künstlerischer Aufführung

Dortmund. 15.10.2018. Ein kurzes Theaterstück, ein Gedicht, ein Song, ein Radiobeitrag, ein Filmskript und eine bewegende Choreographie: Die kreativen Beiträge zur Erinnerungskultur, die Jugendliche auf dem ersten Jugendkongress ErinnerungsKULTUR im Dortmunder Fritz-Henßler-Haus (FHH) skizziert und realisiert haben, sollen einen festen Programmplatz finden bei den nächsten Gedenkstunden zur Erinnerung an die Opfer der NS-Zeit. Drei Stunden lang hatten die Schülerinnen und Schüler am Freitag, 12. Oktober 2018, getanzt, gemalt, gedichtet und geprobt. Die gut einstündige Abschlusspräsentation übertraf alle Erwartungen.

Im Mittelpunkt stand die Biographie der Dortmunder Widerstandskämpferin Martha Gillessen. Die dreifache Mutter hatte nach einer ersten Verhaftung Anfang der 1930er Jahre aktiv Widerstandsgruppen unterstützt und neben weiteren die Jüdin Lotte Temming versteckt. Am 19. April 1945, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs vor der Kapitulation am 8. Mai 1945, war sie in der Bittermark in Dortmund ermordet aufgefunden worden.

Der erste Dortmunder Jugendkongress ErinnerungsKULTUR gab den mehr als 70 Jugendlichen aus fünf Dortmunder Schulen Raum, Zeit und Mittel, um diese Biographie kreativ zu bearbeiten. Was bewegt Jugendliche, wenn sie die Lebensgeschichte eines NS-Opfers hören? Was können sie aus den Ereignissen damals für die heutige Zeit lernen? 

Die Idee zum Jugendkongress ErinnerungsKULTUR war vor gut einem Jahr entstanden. Der Jugendring Dortmund e.V. und das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund, die die Veranstaltung gemeinsam organisiert haben, konnten sieben Künstlerinnen und Künstler für eine Mitarbeit gewinnen: Claudia Werner (bildende Künstlerin), Monica Fortescu-Uta (Tänzerin), Boris Gott (Liedermacher), Thorsten Trelenberg (Lyriker), Ilhan Atasoy (Kabarettist), Jürgen Mikol (Schauspieler), Cem Arslan (Filmemacher) und Klaus Lenser (Radiomacher) unterstützten die Jugendlichen am Freitag bei der Umsetzung ihrer Ideen. Begleitet wurden sie dabei von den Botschafterinnen und Botschaftern der Erinnerung und Mitarbeitenden des IBB e.V..

Während eine Gruppe auf der Bühne des FHH eine szenische Darstellung entwickelte, studierten andere im Gymnastikraum eine Choreografie ein. Die Filmgruppe entwickelte Ideen für einen Kurzfilm. Die Dichter-Runde fasste inspirierende Gedanken in Worte. Und beim Action Painting im Innenhof ging es zunächst einmal um das künstlerische Konzept, bevor die Farbbeutel auf sorgsam vorbereitete Plakattafeln flogen.

Keine drei Stunden später präsentierten die Jugendlichen beeindruckende Ergebnisse. Eine provokante szenische Darstellung, ansprechend gestaltete Plakate, nachdenkliche und herausfordernde Texte der Dichter-Runde, eine ausdrucksstarke Tanzvorführung und ein bewegender Song, der den beispielhaften Mut der Widerstandskämpferin Gillessen betont. Der Beitrag des Radio-Workshops wird in Kürze im Bürgerfunk auf Radio 91,2 ausgestrahlt. In welcher Form der Kurzfilm gedreht werden kann, wird sich in der nächsten Zeit entscheiden.

 „Als wir vor einem Jahr gemeinsam die Idee zu diesem Kongress entwickelt hatten, habe ich im Leben nicht mit derart beeindruckenden Ergebnissen gerechnet“, gestand Jocelyne Jakob, Referentin des IBB e.V. am Ende sichtlich berührt. Sie richtete ihren Dank an alle Mitwirkenden und besonders die kreativen Jugendlichen. „Ihr habt mich tief beeindruckt.“ „Wir haben den Jugendlichen bewusst den Freiraum gegeben, ihre Ideen umzusetzen. Ich bin begeistert, mit welcher Ernsthaftigkeit und Kreativität sie sich dem Thema genähert haben“, ergänzte Andreas Roshol vom Jugendring Dortmund und versprach: „Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Ideen der Jugendlichen selbstverständlicher Bestandteil der Dortmunder Erinnerungskultur werden.“

Das Konzept für den Jugendkongress ErinnerungsKULTUR – gemeinsam entwickelt vom Jugendring Dortmund, IBB e.V., Akademie Remscheid, der städtischen U2 und der Gedenkstätte Stukenbrock – erhielt ebenfalls Applaus.

Zum Kreis der Teilnehmenden gehörten Schülerinnen und Schüler der Droste-Hülshoff-Realschule, des Paul-Ehrlich-Berufskollegs, der Gesamtschule Gartenstadt, der Johann-Gutenberg Realschule und des Westfalenkollegs.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau hatte den ersten Jugendkongress am Morgen eröffnet und die Jugendlichen ermutigt, aus der Geschichte zu lernen und sich zu engagieren gegen Menschenverachtung und Rassismus. „Dies ist ein guter Tag für die Erinnerungskultur. Ich glaube, es ist an der Zeit, sich gegen die neu aufkommenden Tendenzen zu engagieren, sich zu wehren.“  

    
Fotos: © Copyright 2018 Stephan Schütze - IBB e.V.



Spiele Spielend Lernen

Der Praxistag Spiele findet statt am

Samstag, 15.09.2018, 10.00 - 17.00 Uhr, im Fritz-Henßler-Haus.

Der Praxistag bietet einen Einstieg in die Spielthematik. Diverse Spiele werden erprobt und gemeinsam auf ihre Tauglichkeit für unterschiedliche Situationen überprüft.

Weitere Infos gibt es in der Ausschreibung.



Spieletag Anmeldeformular

Hier geht es zum Download des Formulars






.









DEIN PROJEKT PERFEKT KOMMUNIZIERT

Eine Veranstaltung des JuLeiCa-Büros zum Thema Werbung am 08. September 2018, von 10.00 - 16.00 Uhr im Fritz-Henßler-Haus.

Weitere Infos in der Ausschreibung



Veranstaltung Werbung Anmeldeformular

Hier geht es zum Download des Formulars


.




Soziale Medien in der Kinder- und Jugendarbeit am 30.06.2018 im Fritz-Henßler-Haus

Ein Seminarangebot des JuLeiCa-Büros
mit dem Referenten Herrn Christian Müller (Kommunikationsberater).


Weitere Informationen in der Ausschreibung



Gedenkstättenfahrt nach Weimar vom 22.5-27.5.2018

Die diesjährige Gedenkstättenfahrt der Botschafter*innen der Erinnerung führt nach Weimar. Millionen Menschen mussten während der NS-Diktatur Zwangsarbeit leisten. Viele überlebten die unmenschlichen Bedingungen nicht. Unsere Fahrt führt uns zu Orten und Menschen, die uns diese Schicksale näherbringen und unser Bewusstsein für die Gegenwart schärfen.

Die Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sind der Mittelpunkt der Fahrt. Ein Besuch in Erfurt rundet die Fahrt ab. Anmeldungen für Dortmunder Jugendliche sind ab sofort möglich.

Weitere Informationen im PDF-Dokument (Foto)



Jahresprogramm des JuLeiCa-Büros


Schnupperkurse, Seminare, Events, Veranstaltungen etc. gibt es hier in diesem Programm!



Route der Partnerstädte

Internationale Demokratietage 2018 in Dortmund

Im Rahmen der Internationalen Demokratietage, welche vom 30. April bis zum 7. Mai in Dortmund stattfanden, nahmen die Jugendlichen aus den Partnerstädten Leeds, Novi Sad, Rostow am Don, Netanya, Amiens und Zwickau an der „Route der Partnerstädte“ teil.




Diese Route führte durch die Innenstadt von Dortmund und machte jeweils an den nach den Städtepartnerschaften genannten Plätzen, halt. An diesen erfuhren sie, was die jeweiligen Städte ausmachen, warum es überhaupt Städtepartnerschaften gibt, wie diese entstanden sind und was die jeweiligen Städte mit Dortmund verbinden. Zwischendurch gab es kleine Kooperationsspiele, bei welchen sich die Jugendlichen untereinander besser kennenlernen konnten.

Am Park der Partnerstädte endete die Route mit vielen neuen Eindrücken: “Ich wünsche mir, dass ich alle Städte, die ich heute kennengelernt habe, einmal besucht habe und am liebsten würde ich Euch dann dort jeweils wieder treffen“. So lautete die Aussage von vielen an diesem Tag.

Weitere Fotos gibt es hier:




Ein ganz besonderer Tag an der Droste-Hülshoff-Realschule in Kirchlinde

Dort wo sonst die Schülerinnen und Schüler der Droste-Hülshoff-Realschule ihre Pause verbringen, tummelten sich am Morgen des 14. April Zombie-Kraniche und Pinguine, die aufgeregt über den Schulhof streiften. Diese Szenerie wurde verantwortet durch den Jugendring Dortmund: Mit mehreren Gruppenspielen haben die Verantwortlichen den diesjährigen Aktionstag Jugendverbandsarbeit eingeleitet. Rund 70 Schülerinnen und Schüler folgten der Einladung und sind am Wochenende in die Schule gekommen.

Der Aktionstag fand schon zum zweiten Mal statt. Ziel war es den jugendlichen Teilnehmenden und ihren Eltern die bunte und vielfältige Dortmunder Jugendverbandsarbeit nahezubringen. Im vergangenen Jahr konnten die Teilnehmenden an verschiedenen Workshops teilnehmen und viele neue Dinge erfahren. In diesem Jahr wurde ein etwas anderes Konzept gefahren. An verschiedenen Stationen auf und neben dem Schulhof wurden durch die teilnehmenden Verbände Stationen angeboten, die die Schülerinnen und Schüler mit einem Laufzettel abgehen konnten.

Tannenzapfen, Moos und Schotter? An der Fühlstation der Naturfreundejugend galt es mit verbundenen Augen verschiedene Naturmaterialien nur durch Fühlen zu erkennen. Bei den Pfadfinderinnen und Pfadfindern der DPSG St. Urbanus aus Huckarde versuchten mehrere Teams beim Wikingerschach (Kubb) den König des anderen Teams aus dem Rennen zu werfen. Beim Tischtennis-Rundlauf nebenan war ebenfalls Zielsicherheit gefragt.

Vom Löschzug Nette war die Jugendfeuerwehr mit einem Löschfahrzeug angerückt. Hier lernten die Teilnehmenden nicht nur Schutzkleidung und Ausrüstung kennen, sondern konnten auch selbst einmal an einer kleinen Löschübung teilnehmen. Beim Jugendrotkreuz wurde an Reanimationspuppen Wiederbelebung, also Beatmung und Herzmassage geübt. Zudem hatte das Jugendrotkreuz noch einen Menschenkicker und eine Bungee-Run-Bahn aufgebaut. Auch mit großen Gefährt war die Jugend des Technischen Hilfswerks gekommen: Neben Einblicken in die Fahrzeuge und die Arbeit des THW wurden Stiche und Bünde erlernt, sowie Rettungstragen gebaut.

Alle abgestempelten Laufzettel nahmen am Ende an einer Verlosung teil. Alle abgestempelten Laufzettel nahmen am Ende an einer Verlosung teil. Die ausgeloste Gewinnerin konnte sich über einen Ausflug für die ganze Klasse freuen. Im Klassenverband dürfen diese nun entscheiden, welchen Jugendverband sie vor Ort nochmal genauer kennen lernen wollen.

Weitere Fotos gibt es hier:




Praxistag Spielen TERMINVERSCHIEBUNG!


Spiele spielend lernen:

Aufgrund fehlender Teilnehmenden ist der Termin verschoben worden. Er findet nun statt am:

Samstag, 15. September 2018 in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen des Fritz-Henßler-Hauses. Nähere Informationen in der Ausschreibung



Zusammenleben in Dortmund: Jahresempfang des Jugendring Dortmund bringt Menschen zusammen

Dortmund. „Heimat ist Pommes Currywurst.“ Aber nicht nur: Heimat ist für viele der rund einhundert geladenen Menschen beim Jahresempfang des Jugendring Dortmund etwas anderes. Bürgermeisterin Birgit Jörder bringt es für viele der Anwesenden auf einen guten Punkt: „Wenn ich die Menschen, die ich liebe, mitnehmen kann, kann Heimat überall sein.“

Auf bunten Schildern hatten die Arbeitsstellen des Jugendring Dortmund vor Beginn der Veranstaltung alle Besucherinnen und Besucher um ein Statement gebeten. Der Abend stand schließlich unter dem Titel „Zusammenleben in Dortmund“ und sollte die vielfältigen Zugänge zu den Begriffen „Zusammenleben“ und „Heimat“ aufzeigen sowie nicht zuletzt auch die Aktivitäten der Dortmunder Jugendverbände und des Jugendring Dortmund in all ihrer Vielfalt darstellen.

Besondere Zugänge zum Thema Heimat haben auch Jugendliche mit dem Regisseur Cem Arslan gesucht. Heraus kam ein Film, der besonders durch die herausragende schauspielerische Leistung seiner jugendlichen Darstellerinnen und Darsteller brillierte. Die Aufführung von „Hope“ bildete den Höhepunkt des Abends und erzählte intensive Geschichten über Flucht und Hoffnung. Sichtlich ergriffen zeigten sich Publikum und Filmcrew nach dem Film. Das Team konnte den Film am Abend zum ersten Mal sehen, erst tags zuvor war der Schnitt abgeschlossen. Für alle am Prozess Beteiligten war der Filmdreh eine wichtige Erfahrung.

Den Abschluss des Programms machte die Tanzgruppe der Jüdischen Kultusgemeinde Groß-Dortmund unter Anleitung von Marina Evel.

Weitere Fotos befinden sich unter Fotos



Bittermarkgedenken im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft am 30. März 2018

Die diesjährige Gedenkveranstaltung in der Bittermark steht ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft. Auf Einladung des Jugendring Dortmund wird eine französische Jugendgruppe das Gedenken mitgestalten. Gemeinsam mit den Botschafter*innen der Erinnerung erarbeiten sie in den Tagen vor Karfreitag ein gemeinsames Programm. Das Ergebnis ist am Karfreitag ab 15 Uhr am Mahnmal in der Bittermark zu sehen. Der Auftakt des diesjährigen Gedenkens fand jedoch in Frankreich statt:

Stellvertretend für die Botschafter und Botschafterinnen der Erinnerung fuhren Lara (24) und Nicolas (24) mit einer kleinen Delegation der Stadt Dortmund, welcher die Dortmunder Bürgermeisterin Birgit Jörder ebenfalls angehörte, nach Paris. Hintergrund dieser zweitägigen Reise war die Karfreitagsgedenkveranstaltung in der Bittermark und im weiteren Sinne die Betonung der friedlichen Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland.

Lara und Nicolas nahmen in Paris an einer Gedenkveranstaltung vor dem Denkmal an die französischen Zwangs-und Arbeitsdeportierten auf dem Friedhof Père-Lachaise teil. Zu den Teilnehmern zählten unter anderem Bürgermeisterin Jörder, die stellvertretende Pariser Bürgermeisterin Catherine Vieu-Charier und Frau Nicole Godard, die Vize-Präsidentin des Vereins zur Erinnerung an die Zwangs- und Arbeitsdeportierten Frankreichs.

Zu Füßen des Denkmals sind zwei Urnen aufgestellt. Eine von ihnen beinhaltet aus der Bittermark stammende Erde. Auf diese Weise erinnert sie an die von der Gestapo verübten Morde in den Ostertagen des Jahres 1945. Unter den Opfern befanden sich Deutsche, die aus politischen Gründen inhaftiert worden waren, sowie zur Zwangsarbeit herangezogene Franzosen, Belgier, Niederländer, Polen, Jugoslawen und mehrheitlich Bürger aus der Sowjetunion, deren Namen bis heute weitgehend unbekannt geblieben sind.

Gegen Ende des Gedenkens auf dem Friedhof Père Lachaise wurde eine Urne mit französischer Erde befüllt, welche im Rahmen der Bittermarkgedenkveranstaltung in der dortigen Krypta beigesetzt wird. Hiermit soll symbolisch die Aussöhnung zwischen Frankreich und Deutschland nach Jahrhunderten der Kriege abermals bekräftigt werden.

Ein ausführlicher bebilderter Bericht ist als PDF angefügt (Klick auf obiges Foto).




Die Arbeitsstellen des Jugendring Dortmund laden herzlich zum Jahresempfang im Rathaus ein.

„Zusammenleben in Dortmund“ lautet das Thema des Jahresempfangs, bei welchem Bürgermeisterin Birgit Jörder unser Gast sein wird.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird die Premiere des Kurzfilms „Hope“ stehen. In der Vorbereitung haben sich junge Menschen aus Dortmund mit ihren Assoziationen zum Thema Heimat beschäftigt. Unter Anleitung des Regisseurs Cem Arslan wurde aus diesen Ideen ein Film (http://nordstadtblogger.de/?s=jugendring).

Am Ende der Veranstaltung werden junge Menschen die Möglichkeit haben, mit VertreterInnen der Politik ins Gespräch zu  kommen, zudem bietet der Abend die Möglichkeit, die Vielfalt des Jugendrings und der Dortmunder Jugendverbände kennenzulernen.

 JAHRESEMPFANG DES JUGENDRING DORTMUND

Am:                       Donnerstag, den 15. März 2018

Wann:                  17:00 Uhr bis ca. 19:30 Uhr

Wo:                       Bürgerhalle im Dortmunder Rathaus



Zum Tod von Micha Schliesser

In der Nacht vom 20. auf den 21. Februar 2018 ist Micha Schliesser in Amsterdam gestorben. Sein Sohn schreibt: „Yesterday, after smoking a last cigarette, in the presence of my sister and myself, he died peacefully in his sleep.”

Micha hat uns über viele Jahre begleitet. Mit seiner Lebensfreude und Spontanität hat er als Zeitzeuge unsere Erinnerungsarbeit bereichert.

„Für die Kinder von Westerbork“ lautet der Titel eines gemeinsamen Projektes von Jugendring und IBB. Dortmunder Jugendliche begaben sich gemeinsam mit dem „Zug der Erinnerung“ auf die Suche nach Schicksalen Dortmunder Kinder und Jugendlicher. Ihr Weg führte über das Durchgangslager Westerbork in den Niederlanden. Bei einem Besuch in der dortigen Gedenkstätte lernten wir Micha Schliesser kennen. Seine Eltern, Margarete und Hermann Schliesser, flohen im Februar 1939 aus Berlin in die Niederlande. Sie hatten die vergebliche Hoffnung, von dort weiter in die USA reisen zu können. Micha war zu diesem Zeitpunkt noch kein Jahr alt und erlebte die Flucht auf den Armen seiner Mutter. In den Niederlanden kam die Familie in das Flüchtlingslager Westerbork. Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht wurde Westerbork zum Ausgangspunkt für die Deportationen in die Vernichtungslager. Micha Schliesser und seine Eltern überlebten bis zur Befreiung durch die Kanadier.

Micha war regelmäßig auf Einladung von IBB und Jugendring zu Besuch in Dortmund. Seine Geschichte gab er vielen jungen Menschen mit auf dem Weg. Er erzählte sie, um die Erinnerung wach zu halten. Es gelang ihm aber auch immer, aktuelle Bezüge herzustellen. Beeindruckend war seine Parteinahme für geflüchtete Menschen. Immer wieder stellte er Verbindungen her zwischen seiner Geschichte und dem Schicksal von Menschen, die sich heute auf die Flucht begeben.

Micha gelang es immer wieder, Menschen jeden Alters mit seiner Erzählung zu beeindrucken. Wir werden ihn sehr vermissen. Viele Dortmunder Kinder und Jugendliche durften ihm begegnen. Dafür sind wir dankbar und vertrauen darauf, dass seine Geschichte nie in Vergessenheit gerät.



Das Like 2017

Wieder interessante Einblicke in die Jugendarbeit

Etwa 75 Personen, zumeist JugendleiterInnen und Mitarbeitende aus Jugendverbänden, folgten der Einladung des JuLeiCa-Büros und erlebten am 05. Dezember 2017 gemeinsam einen unterhaltsamen und anregenden Jahresabschluss im FHH. Die inzwischen traditionelle Veranstaltung richtet sich als Dankeschön für das Engagement an freiwillig Tätige in der Jugendarbeit in Dortmund.

Sie lieferte einen kleinen Überblick über die vielseitigen Facetten der Jugendarbeit, denn einige Verbände und Einrichtungen präsentierten ihr persönliches Aktionshighlight des Jahres. Darunter waren Berichte zu Ausflügen und Ferienfreizeiten, mehrere thematische Projekte, zwei Ausstellungen, ein Beitrag zur Erinnerungsarbeit sowie ein Video zu einer politischen Veranstaltung, und eine künstlerische Aktion und ein Projekt wurden sogar „on stage“ vorgeführt. Die Präsentationen zogen die Anwesenden nicht nur in den Bann, sondern boten gleichzeitig Anregungen für die eigene Jugendarbeit.

Im Anschluss an die Präsentationen war, gerahmt von einem attraktiven Buffet,  Zeit für Geselligkeit und Austausch. Eine Tombola mit attraktiven Sachspenden sorgte für zusätzliche Spannung.

Inzwischen gehört das Like zu den „Standards“ an vorweihnachtlichen Veranstaltungen in der Jugendarbeit, so dass es Ende des Jahres 2018 auf jeden Fall eine Neuauflage geben wird.



Gemeinsame Fortbildungsveranstaltung der Dortmunder Jugendverbände und des JuLeiCa-Büros

„Am 09. und 10. Dezember 2017 bieten die sechs großen Jugendverbände Dortmunds in Zusammenarbeit mit dem JuLeiCa-Büro eine gemeinsame Fortbildungsveranstaltung im Dietrich-Keuning-Haus an.

Schwerpunkt dieses Wochenendes sollen ansprechende Workshops zu verschiedensten Themen, sowie die Vernetzung untereinander sein.

Meldet euch doch bis zum 01.12.2017 bei einem der sechs Verbände oder dem JuLeiCa-Büro an!

JuLeiCa-Büro:
Rainer Hüls/Anna Kirwald
Tel.: 0231/50-16161
juleica@jugendring-do.de



Das JuLeiCa-Büro lädt ein: Mein Like 2017


Highlights aus der Kinder- und Jugendarbeit am Dienstag, 05. Dezember 2017 , 18.30 Uhr
im Fritz-Henßler-Haus


Nähere Infos in der Einladungskarte!




Vortrag und Gespräch: 13 Türen - Bert Woudstra (Jg. 1932)

am Dienstag 28.11. , 19:09 Uhr literaturhaus.dortmund, Neuer Graben 78, 44139 Dortmund

Bert Woudstra wurde am 19. Februar 1932 als Sohn jüdischer Eltern in Enschede geboren. Der heute 85jährige überlebte den Krieg nur, weil er mit seiner Mutter und seinem Bruder untertauchen konnte. Seinem Bruder gelang die Flucht nach England. Sein Vater wurde ermordet. Am 14.9.1941 sah er ihn zum letzten Mal.

13 Türen öffneten sich zwischen 1940 und 1945 für ihn und seine Familie. Bert Woudstra erzählt sehr eindrücklich von seinen Erfahrungen und Erlebnissen im Versteck und schlägt auch einen Bogen in die heutige Zeit. Nach seinem Vortrag wird die Möglichkeit für ein gemeinsames Gespräch bestehen.

Eine Kooperationsveranstaltung der BVB Fan- und Förderabteilung und des Jugendring Dortmund



Überlebende machen Zuhörer zu Zeitzeugen

Eva Weyl und Bert Woudstra überlebten den Holocaust. In Schulen und bei der BVB-Fanabteilung berichteten sie, wie sie als Kinder dem Terror der Nationalsozialisten entkamen.

Weiteres in diesem Zeitungsartikel!











Der Wert eines Lebens

Zeitzeuge Bert Woudstra sprach vor Droste-Hülshoff-Realschülern

Mehr Infos in diesem Zeitungsartikel!



Vortrag und Gespräch: Eva Weyl (Jg. 1935)

Montag 27.11. , 18:00 Uhr
Jüdische Kultusgemeinde Dortmund, Prinz-Friedrich-Karl Str. 9, 44135 Dortmund


Familie Weyl besaß und betrieb in Kleve und in Erkelenz Textilkaufhäuser mit langer Tradition. Bereits kurz nach der Machtergreifung verließen sie das niederrheinische Kleve und flohen in die Niederlande. In Arnheim, dem Geburtsort von Eva, bauten sie sich eine neue Existenz auf. 1942 musste sich die Familie mit der damals sechsjährigen Eva in Westerbork melden. Eva erlebte dort eine scheinbare Normalität. Sie ging in Westerbork zur Schule und spielte mit den anderen Kindern. Es gab im Lager Westerbork ein Krankenhaus, Fabriken, ein Theater, Sportveranstaltungen und vieles mehr. Dies alles war so Eva Weyl „schöner Schein“. Bei den Lagerinsassen sollte der Eindruck von Normalität geweckt werden, um von der Deportationsmaschinerie abzulenken. Fast wöchentlich verließ ein Zug Westerbork und erreichte drei Tage später die Vernichtungslager im Osten. Von 105.000 Deportierten überlebten nur knapp 5.000. Nur mit viel Glück konnte die Familie Weyl der Deportation entgehen. Der Zug, mit dem sie nach Auschwitz deportiert werden sollten, fiel durch kanadisches Bombardement aus.

Eine Kooperationsveranstaltung der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund und des Jugendring Dortmund




„Selbstverletzendes Verhalten“

 Wichtiges Thema für Dortmunder Jugendverbände

Vollversammlung am 27. November 2017


Dortmund. Bereits zum zweiten Mal war die Vollversammlung des Jugendring Dortmund zu Gast in den Räumlichkeiten der Elisabeth-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des LWL in Aplerbeck. Nachdem im vergangenen Jahr ADHS auf der Tagesordnung stand, bekamen die Delegierten der Dortmunder Jugendverbände nun die Gelegenheit, sich mit selbstverletzendem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen auseinanderzusetzen.

Probleme machen keinen Halt vor Gruppenräumen, Trainingsstätten und Ferienfreizeiten. Psychosoziale Gesundheit ist daher auch ein Thema im Alltag von Jugendverbänden, schließlich verbringen Kinder und Jugendliche hier viel Zeit. Dass speziell selbstverletzendes Verhalten etwas mit Jugendverbänden zu tun habe, „ist nicht meine Idee gewesen“ betonte Jugendring-Vorstandsmitglied Tobias Falke in seinen einleitenden Worten. Er war am Abend gleich in mehrfacher Funktion vor Ort: Ehrenamtlich in der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) aktiv, arbeitet der Sozialpädagoge hauptberuflich in der LWL-Elisabeth-Klinik. Vom BDKJ schließlich kam für ihn der Impuls, sich aus Verbandsperspektive mit dem Thema selbstverletzendes Verhalten zu beschäftigen. Der Verband hat eine Handreichung mit Tipps und Informationen für Jugendleiterinnen und Jugendleiter entwickelt.

Ziel der Veranstaltung war zu sensibilisieren und informieren. Das Phänomen sei weit verbreitet: Bis zu einem Viertel aller Menschen verletzten sich im Laufe ihres Lebens in selbstschädigender Absicht selbst. Die Erscheinungsformen selbstverletzenden Verhaltens sind vielfältig und reichen vom Ritzen, Kratzen und Schlagen bis hin zu übermäßigem Sport. Genauso ideenreich werden Betroffene bei der Wahl von Hilfsmitteln. „Es erübrigt sich die Frage, ob man Gruppenräume oder sogar eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie komplett sicher gestalten kann“ so Tobias Falke.

Was können Jugendverbände leisten? Oft könnten Veränderungen im Verhalten von Gruppenmitgliedern schon von Leiterinnen und Leitern, aber auch durch andere Kinder und Jugendliche wahrgenommen werden. Hier gelte es die Ruhe zu bewahren und in einem sicheren Rahmen die Beobachtungen anzusprechen. „Mit Euren Gruppenmitgliedern über lockere, aber auch über ernste Themen zu sprechen ist das, was ihr kennt, was ihr könnt“ machte Tobias Falke Mut, aber: Weder sollte über-, noch gar nicht reagiert werden. Immer sollten die Eltern einbezogen werden, um gemeinsam weiteres Vorgehen zu besprechen.

Mit Psychotherapeutin Anja-Christine Kopa, Ärztin Sarah Klüpfel und Sozialarbeiter Andreas Busse wurden die anschließenden Gesprächsgruppen durch weitere erfahrene Personen aus dem klinischen Alltag der LWL-Elisabeth-Klinik begleitet, die sich genau wie Tobias Falke auch in der Jugendverbandsarbeit auskennen. In den Kleingruppen wurde klar, dass sehr viele der Teilnehmenden bereits Berührungspunkte mit dem Thema in ihrem Verbandsalltag hatten. „Das ist nichts, worüber man nicht reden kann“ bestärkten sie sich gegenseitig und tauschten konkrete Handlungsmöglichkeiten aus. Aber auch eigene Grenzen und die weiterer Beteiligter wurden angesprochen. Sarah Klüpfel bestätigt, dass es immer wichtig sei zu wissen, wem dieses Thema zuzumuten ist und wer ins Vertrauen gezogen werden kann.

Beendet wurde der Abend mit einem Rundgang durch die Klinik. Schließlich sollte die Vollversammlung auch dazu dienen, eventuell bestehende Vorurteile und Ängste der Teilnehmenden vor der Arbeit einer psychiatrischen Klinik abzubauen. Von den Teilnehmenden wurde abschließend ein positives Resümee der Veranstaltung gezogen, sie sei sehr interessant und aufschlussreich gewesen und das Thema in der eigenen Arbeit enorm wichtig. „Rundum ein super Abend.“

Einige Eindrücke des Abends gibt es hier




Erika Rosenberg zu Gast in Dortmund

Erika Rosenberg war am 16.11.2017 zu Gast in der Droste-Hülshoff-Realschule.

Nähere Infos in diesem Zeitungsartikel.










Gespräch und Lesung - Erika Rosenberg: Das Glashaus. Die Rettung ungarischer Juden vor dem Holocaust.

am Mittwoch 15.11.17, 18:00 – 20:00 Uhr, Jüdische Kultusgemeinde Dortmund, Prinz-Friedrich-Karl Str. 9, 44135 Dortmund


Mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht im März 1944 begann der Völkermord an den ungarischen Juden. Ab Mitte Mai rollte Zug um Zug nach Auschwitz. Über 500.000 ungarische Juden wurden in wenigen Monaten ermordet. Mit einem raffinierten System von Schutzbriefen und Kollektivpässen gelang es dem Schweizer Diplomaten Carl Lutz und ungarischen Widerstandskämpfern über 60 000 Menschen vor den Vernichtungslagern zu bewahren.

Nach dem Krieg wurde Carl Lutz zum „vergessenen Helden”. Erika Rosenberg hat sich auf Spurensuche begeben, in Budapest und in der Schweiz, hat Überlebende des Holocaust befragt und die historischen Hintergründe recherchiert.

Eine Veranstaltung der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund und des Jugendring Dortmund



Vortrag und Gespräch: „Auf den Spuren von Oskar und Emilie Schindler“

Dienstag 14.11.17, 18:00 – 20:00 Uhr Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48, 44147 Dortmund, Raum V2

Das Bild von Oskar Schindler wird stark durch Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ geprägt. Erika Rosenberg war lange Jahre mit Emilie Schindler befreundet. Aus vielen Gesprächen und Recherchen im Nachlass entwickelt sie das Bild der Menschen Oskar und Emilie Schindler. Ihr gelingt es dabei besonders die Rolle der Emilie Schindler ins rechte Licht zu rücken. Es entsteht das Bild einer mutigen Frau, deren Anteil bei der Rettung von über 1.300 Juden bisher zu wenig gewürdigt wurde. 

Eine Veranstaltung der Auslandsgesellschaft Deutschland e.V., des Fördervereins Gedenkstätte Steinwache/Internationales Rombergparkkomitee und des  Jugendring Dortmund


Zur Person:

Prof. Erika Rosenberg, 1951 in Buenos Aires geboren, ist Journalistin und Autorin und hat als Dozentin am Goethe-Institut, im Argentinischen Auswärtigen Amt und an der Katholischen Universität zu Buenos Aires gearbeitet. Sie ist Übersetzerin und Dolmetscherin. Im Jahr 2014 wurde ihr das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande verliehen, im März 2016 erhielt sie den Austrian Holocaust Memorial Award des Österreichischen Auslandsdienstes. Erika Rosenberg war eine enge Vertraute der Schindler-Witwe Emilie, die nach vielen in Argentinien verbrachten Jahrzehnten wieder nach Deutschland zurückgekehrt war, und hat u. a. Biografien über Oskar und Emilie Schindler verfasst. Zuletzt hat sie unter dem Titel "Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr" eine Biographie von Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus) vorgestellt, den sie persönlich noch aus seiner Zeit in Buenos Aires kennt.




Ältere News