Jugendring Dortmund
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Vortrag und Gespräch: „Auf den Spuren von Oskar und Emilie Schindler“

Dienstag 14.11.17, 18:00 – 20:00 Uhr Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48, 44147 Dortmund, Raum V2

Das Bild von Oskar Schindler wird stark durch Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ geprägt. Erika Rosenberg war lange Jahre mit Emilie Schindler befreundet. Aus vielen Gesprächen und Recherchen im Nachlass entwickelt sie das Bild der Menschen Oskar und Emilie Schindler. Ihr gelingt es dabei besonders die Rolle der Emilie Schindler ins rechte Licht zu rücken. Es entsteht das Bild einer mutigen Frau, deren Anteil bei der Rettung von über 1.300 Juden bisher zu wenig gewürdigt wurde. 

Eine Veranstaltung der Auslandsgesellschaft Deutschland e.V., des Fördervereins Gedenkstätte Steinwache/Internationales Rombergparkkomitee und des  Jugendring Dortmund


Zur Person:

Prof. Erika Rosenberg, 1951 in Buenos Aires geboren, ist Journalistin und Autorin und hat als Dozentin am Goethe-Institut, im Argentinischen Auswärtigen Amt und an der Katholischen Universität zu Buenos Aires gearbeitet. Sie ist Übersetzerin und Dolmetscherin. Im Jahr 2014 wurde ihr das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande verliehen, im März 2016 erhielt sie den Austrian Holocaust Memorial Award des Österreichischen Auslandsdienstes. Erika Rosenberg war eine enge Vertraute der Schindler-Witwe Emilie, die nach vielen in Argentinien verbrachten Jahrzehnten wieder nach Deutschland zurückgekehrt war, und hat u. a. Biografien über Oskar und Emilie Schindler verfasst. Zuletzt hat sie unter dem Titel "Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr" eine Biographie von Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus) vorgestellt, den sie persönlich noch aus seiner Zeit in Buenos Aires kennt.




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