Jugendring Dortmund
Verwaltungsausschuss e.V.


Neuigkeiten


Internationaler Holocaust-Gedenktag am 27.01.2019

#weremember Internationaler Holocaust-Gedenktag: Am 27. Januar 2019 bringen Sonderfahrten der Stadtbahn die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in die Mitte der Stadt und in ihren Alltag. Auf der Strecke der U43 können Sie zwischen Wittener Straße und Wambel Schleife/Pothecke an ausgewählten Zwischenhalten zusteigen und am Programm in der Bahn teilnehmen.
Die Bahn fährt um 12:30Uhr von der Haltestelle Wittener Straße zu einer Auftaktveranstaltung an der Haltestelle Wambel Schleife/Pothecke. Die Fahrten enden mit einem gemeinsamen Abschluss auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld um 15:00 Uhr. Zwischen diesen beiden Endhalten werden Texte gelesen, Musik gespielt und über jugendliche Erinnerungsprojekte berichtet.
Wir wollen:
Erinnern - An die Opfer des Nationalsozialismus
Nachdenken - Über die Gesellschaft, in der wir leben wollen
Handeln - Für Demokratie und Menschenrechte

Fahrplan
12:30 Uhr ab Dorstfeld (Wittener Straße), erste Lesungen und Musik in der Bahn
13:00 Uhr Eröffnungsveranstaltung Wambel Schleife/Pothecke
13:30 Uhr Abfahrt nach Dorstfeld
14:00 Uhr Rückfahrt nach Wambel
14:30 Uhr Abfahrt nach Dorstfeld
Zwischenhalte aller vier Fahrten: Funkenburg und Kampstraße
15:00 Uhr Abschlussveranstaltung auf dem Wilhelmplatz

Künstlerische Unterstützung durch: Wolfgang Brust und Sevgi Kahraman-Brust, Monica Fortescu-Uta, Boris Gott, Thorsten Trelenberg, Claudia Werner, ZimmaOrkestra.

Veranstalter*innen: Jugendring Dortmund - Botschafter_innen der Erinnerung.

In Kooperation mit: Droste-Hülshoff-Realschule, DSW21, Internationales Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund - IBB, Johann-Gutenberg-Realschule, Jugendrotkreuz Dortmund, Martin-Luther-King-Gesamtschule, Quartiersdemokraten, SJD - Die Falken UB Dortmund, Westfalen-Kolleg Dortmund.

Hinweis: Um die Veranstaltung in einer vertrauensvollen Atmosphäre durchführen zu können, behalten sich die Veranstalter*innen vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die Parteien oder Organisationen der (extremen) Rechten angehören, die einer Szene mit vergleichbar rechten Anschauungen zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.




Ältere News